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Der Rückfall des Patienten

Der SC Bern hat das Formtief noch nicht überwunden. Auf den 4:1-Heimsieg gegen Lausanne folgte eine 0:6-Niederlage in Zürich.

Bild mit Symbolgehalt: SCB-Goalie Marco Bührer liegt nach dem 0:6 wie ein Käfer auf dem Rücken, Samuel Kreis steht ebenso hilflos daneben.
Bild mit Symbolgehalt: SCB-Goalie Marco Bührer liegt nach dem 0:6 wie ein Käfer auf dem Rücken, Samuel Kreis steht ebenso hilflos daneben.
Keystone
Marco Bührer nachdem er zum vierten Mal bezwungen wurde.
Marco Bührer nachdem er zum vierten Mal bezwungen wurde.
Keystone
ZSC Spieler Roman Wick will sich gegen SC Bern Verteidiger David Jobin durchsetzen.
ZSC Spieler Roman Wick will sich gegen SC Bern Verteidiger David Jobin durchsetzen.
Keystone
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Wer kennt ihn nicht, den Spruch von der guten und der schlechten Nachricht? Diese Zeitung liefert ungefragt zuerst die gute: Der SC Bern befindet sich nach den beiden NLA-Partien vom Wochenende wieder über dem Strich, der nach 50 Runden die Playoff-Teilnehmer von den Habenichtsen trennen wird.

Die schlechte Nachricht: Der SCB ist mit Rang 8 etwa dort platziert, wo er aufgrund der Leistungen hingehört. Nach dem soliden Auftritt beim 4:1-Pflichtsieg gegen Aufsteiger Lausanne erlebte der Meister in Zürich ein Debakel. Die ZSC Lions traten, um die Aufstiegssaison 1988/1989 zu feiern, im Retrolook an, doch es waren die Gäste, welche gestern uralt aussahen. Marc Lüthi verweigerte nach der 0:6-Niederlage jegliche Interviews. «Ich wäre nicht zitierbar», meinte der verärgerte Klubchef nur.

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