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Der Faktor Glück kann entscheidend sein

Der SC Bern beendet mit dem 3:2-Erfolg die Siegesserie von Leader Servette und verbleibt über dem Strich. Die Berner gehen trotzdem davon aus, bis am Schluss um die Playoff-Teilnahme kämpfen zu müssen.

Bleiben im Strichkampf involviert – gegen Servette am Samstag hatten der SCB und Tristan Scherwey (l.) die Nase vorne.

Bleiben im Strichkampf involviert – gegen Servette am Samstag hatten der SCB und Tristan Scherwey (l.) die Nase vorne.

(Bild: Peter Schneider / Keystone)

Adrian Ruch

Goalie Tomi Karhunen steht im Schlussdrittel meistens im Zentrum des Geschehens. Der SC Bern wankt aufgrund der Angriffswellen von Leader Servette bedrohlich. Und dann wird 68 Sekunden vor dem Ende Tristan Scherwey mit einer harten Strafe belegt. In der Postfinance-Arena ist es nun so richtig laut, es herrscht so etwas wie Playoff-Atmosphäre. Das passt zur Situation des Meisters, sagt doch SCB-Trainer Kari Jalonen: «Für uns hat das Playoff schon im November begonnen.»

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