Zum Hauptinhalt springen

Das neue Eishockeystadion kommt nicht vor 2019

«Theatre of Dreams» heisst die neue Duplexarena für die ZSC Lions und Volero Zürich. Noch gibt es viele Hürden für das 220-Millionen-Projekt. Deshalb wird das Stadion erst 2019 oder 2020 stehen – statt 2017.

Alle waren sie Mitglieder der Wettbewerbsjury: Stadtrat Gerold Lauber, Ursula Müller vom Amt für Hochbauten als Präsidentin, Volero-Präsident Stav Jacobi und Peter Zahner, CEO der ZSC Lions (v.l.n.r.)
Alle waren sie Mitglieder der Wettbewerbsjury: Stadtrat Gerold Lauber, Ursula Müller vom Amt für Hochbauten als Präsidentin, Volero-Präsident Stav Jacobi und Peter Zahner, CEO der ZSC Lions (v.l.n.r.)
Patrick B. Kraemer, Keystone
Peter Zahner (r.), Geschäftsführer der ZSC Lions und Stav Jacobi (l.), Geschäftsführer von Volero Zürich, posieren mit den Architekten des Siegerprojekts Michael Schneider (Mitte links) und Peter St. John (Mitte rechts).
Peter Zahner (r.), Geschäftsführer der ZSC Lions und Stav Jacobi (l.), Geschäftsführer von Volero Zürich, posieren mit den Architekten des Siegerprojekts Michael Schneider (Mitte links) und Peter St. John (Mitte rechts).
Patrick B. Kraemer, Keystone
Das Modell von oben: 120 Schrebergärten müssen dem Stadion weichen. Einige Familiengärtner dürfen aber auch bleiben (links).
Das Modell von oben: 120 Schrebergärten müssen dem Stadion weichen. Einige Familiengärtner dürfen aber auch bleiben (links).
PD
1 / 3

«Was ist die richtige Architektur für einen Sportpalast?» Diese Frage habe sich die 15-köpfige Wettbewerbsjury immer wieder gestellt, sagte heute Mittwochnachmittag Jury-Präsidentin Ursula Müller vom städtischen Amt für Hochbauten. Am Schluss obsiegte der Vorschlag von Caruso St. John Architects aus London. Es sei das feingliedrigste Projekt gewesen, sagte Müller. Und ein sehr festliches.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.