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«Da war nichts. Das Problem war ich»

Vom Ärgernis zum Helden: Chris DiDomenico zeigt wieder einmal seine zwei Gesichter. Der Tigers-Spieler sagt, er habe seine Emotionen im Griff. Darauf zu wetten, wäre im Spiel 7 gegen Lausanne jedoch keine gute Idee.

Heute wieder der Held? Chris DiDomenico könnte in Lausanne für die Differenz sorgen.

Heute wieder der Held? Chris DiDomenico könnte in Lausanne für die Differenz sorgen.

(Bild: Pascal Muller (Freshfocus))

Polarisiert hat er schon immer, aber in den letzten zwei Wochen hat er es auf die Spitze getrieben. Bis anhin ist Chris DiDomenico mal Held, mal Ärgernis und mal beides in einem gewesen in der Viertelfinalserie gegen Lausanne. Langnaus kanadischer Angreifer treibt sein Team an, er schwächt es mit unfassbar dummen Strafen, er schiesst viele Tore. Man weiss nicht, was von ihm zu erwarten ist. Vergangene Woche bezeichnete ihn ein Teamkollege als Wundertüte – wobei die SCL Tigers damals noch ihr blaues Wunder zu erleben drohten.

Berner Zeitung

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