Biel behält in den Penaltys die Oberhand

Die bereits für die Playoffs qualifizierten Seeländer mühen sich in Lausanne zu einem 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen.

Lausannes Topscorer Dustin Jeffrey bringt den Puck im Penalty-Duell mit Biel-Goalie Jonas Hiller nicht im Netz unter.

Lausannes Topscorer Dustin Jeffrey bringt den Puck im Penalty-Duell mit Biel-Goalie Jonas Hiller nicht im Netz unter.

(Bild: Keystone Jean-Christophe Bott)

Für Lausanne wird es immer schwieriger, die Playoffs noch zu erreichen. Auch beim 1:2 nach Penaltyschiessen gegen Biel reicht es dem Team von Trainer Yves Sarault nicht zum Sieg. Nur Ambri-Piotta hat in dieser Saison noch mehr Gegentore (153) einstecken müssen als Lausanne (151); in den letzten sechs Partien vor dem Duell mit Biel hatten die Waadtländer immer mindestens drei Treffer kassiert. Yves Sarault dürfte nicht zuletzt deshalb den slowakischen Verteidiger Martin Gernat in die Aufstellung beordert haben.

Die Massnahme zahlte sich insofern aus, als dass Lausanne defensiv sicher stand und nur einen Gegentreffer einstecken musste. Gernat erzielte zudem in der 56. Minute das 1:1. Weil die Lausanner im Penaltyschiessen ihre Versuche im Gegensatz zu Biel nicht verwerteten, reichte es den Romands aber erneut nicht zu einem Sieg.

Lausanne verlor zum vierten Mal in Folge und liegt bei noch vier ausstehenden Partien fünf Punkte hinter den Playoff-Plätzen. Biel, das wieder auf den zuletzt gesperrten Verteidiger Beat Forster zählen konnte, auf der anderen Seite kehrte nach zuletzt zwei Niederlagen auf die Siegesstrasse zurück.

mb/si

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt