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«Bei mir geht es nicht nur ums Geld»

Der Davoser Stürmer ist wieder zurück: Enzo Corvi gibt nach seiner Verletzungspause am Spengler-Cup gegen die Ice Tigers Nürnberg das Comeback.
«Beim ersten Einsatz war ich etwa zwei Minuten auf dem Eis und danach irgendwie schon platt», verrät er.
Und liess sich nach der Rückkehr aus Dänemark mit der Mannschaft am Flughafen Kloten feiern.
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Enzo Corvi, im zweiten Spengler-Cup-Match gegen Nürnberg gaben Sie Ihr Comeback nach sieben Wochen Verletzungspause. Wie haben Sie diesen körperlich überstanden?

Der Kopf machte aber keine Probleme?

Zunächst hiess es, ihre Hirnerschütterung sei nicht so schlimm, dann war es doch gravierender. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

Und wie war es für Sie nur ein Aussenstehender zu sein, während es im Verein mit den vielen Niederlagen und dem Abgang von Arno Del Curto drunter und drüber ging?

Wie haben Sie von Aussen den Abschied von Arno Del Curto erlebt?

Aber Sie haben ihm enorm viel zu verdanken.

«Klar habe ich mir intensive Gedanken gemacht, wie meine Zukunft aussehen soll.»

Enzo Corvi

Vor Weihnachten ist Ihre Vertragsverlängerung um drei Jahre bekannt geworden. Gab es bei Ihnen überhaupt jemals Überlegungen, woanders als in Davos Eishockey zu spielen?

Alle denken, dass Sie, weil Sie in Davos bleiben, auf enorm viel Geld verzichten. Sind Sie derart spendabel?

In diesen Tagen geht das Jahr 2018 zu Ende, in dem sie eine phantastische WM spielten und mit der Nati in Kopenhagen die Silbermedaille gewinnen konnten. Wie oft denken Sie noch an die WM zurück?

Haben Sie das Gefühl, das Playoff ist für den HC Davos trotz dem grossen Rückstand auf den Strich noch machbar?