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Auf dem Weg an die Spitze

Sie arbeitet sich kontinuierlich nach oben. Mit 17 Jahren gehört Tina Leuenberger vom SC Bern bereits zu den besten Eiskunstläuferinnen des Landes – selbst eine Fussoperation konnte die Oberländerin nicht stoppen.

Mitte April 2015: Tina Leuenberger verletzt sich im Trainings­lager in Grindelwald, überdehnt sich die Bänder und muss zur Kontrolle ins Spital. Im Nach­hinein sagt sie: «Ein Glücksfall!» Wäre dieser Vorfall nicht gewesen, wäre eine Zyste im Fuss der 17-Jährigen aus Iseltwald wohl noch länger unentdeckt geblieben – und hätte später weit mehr Probleme bereiten können. Trotzdem: Tina Leuenberger muss unters Messer.

Es folgen die härtesten Wochen in der jungen Karriere der Eiskunstläuferin. Statt sechsmal pro Woche zwei Stunden auf dem Eis zu trainieren, muss sie in der Saisonvorbereitung sechs Wochen an Krücken gehen, kann erst wieder Mitte September ins Sprungtraining einsteigen. «Es war, als hätte man mir etwas weggenommen.»

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