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Guter WM-Auftakt der Schweizer Curler

Den Schweizer Curlern um Skip Christof Schwaller ist der Auftakt zur WM in Regina geglückt. Der erwarteten Niederlage gegen Topfavorit Kanada (4:8) liessen sie einen 6:4-Sieg gegen die USA folgen.

Der Erfolg gegen die Amerikaner um Skip Pete Fenson, die Olympia-Dritten von 2006, könnte sich für die Schweizer Meister des CC St. Moritz am Schluss der elf Partien umfassenden Vorrunde als sehr wertvoll erweisen, denn beide Teams sind ähnlich stark einzuschätzen und gehören zum Kreis der Anwärter auf die vier Playoff-Plätze.

Urs Eichhorn, Robert Hürlimann, Marco Ramstein und Christof Schwaller, die aktuellen EM-Dritten, spielten sich dank einem gestohlenen Punkt im 7. End eine 5:3-Führung heraus. Von dort weg kontrollierten sie den Match souverän.

Die Schweizer bewiesen mit dem bemerkenswerten Sieg auch, dass die Auftaktniederlage gegen den obersten Titelanwärter Kanada vor über 7000 Zuschauern sie nicht belastet hatte. Sie hatten den vom früheren Weltmeister Jeff Stoughton angeführten Curlern aus Winnipeg in sieben von neun gespielten Ends Paroli geboten. Dass die Partie dennoch mit einem klaren Score zu Ende ging, lag an je einem misslungenen Versuch von Christof Schwaller im 5. und im 9. End. Die Fehlsteine führten zu einem gestohlenen Dreierhaus (zum 2:5) und zu einem Zweier (zum entscheidenden 4:8).

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