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YB und das Wiedersehen mit Adi Hütter

Die Young Boys gehören am Uhrencup quasi zum Inventar. An der diesjährigen Ausgabe des Vorbereitungsturniers nehmen auch Eintracht Frankfurt und der FC Luzern teil.

Adi Hütter trifft mit Eintracht Frankfurt am Uhrencup wohl auf seinen Ex-Club YB. Der Europa-League-Halbfinalist hat seine Teilnahme bestätigt.
Adi Hütter trifft mit Eintracht Frankfurt am Uhrencup wohl auf seinen Ex-Club YB. Der Europa-League-Halbfinalist hat seine Teilnahme bestätigt.
Reuters
Hütter hat während seiner Zeit bei den Young Boys wohl Gefallen gefunden am Vorbereitungsturnier.
Hütter hat während seiner Zeit bei den Young Boys wohl Gefallen gefunden am Vorbereitungsturnier.
Thomas Hodel/Keystone
Letztes Jahr gastierte der Uhrencup auch im Berner Neufeld. Die diesjährigen Spielorte sind noch nicht definiert.
Letztes Jahr gastierte der Uhrencup auch im Berner Neufeld. Die diesjährigen Spielorte sind noch nicht definiert.
Anthony Anex/Keystone
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Noch steht der Spielplan nicht fest, und auch der vierte Teilnehmer ist noch nicht bekannt. Dennoch trifft YB mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit am diesjährigen Uhrencup, der vom 9. bis 13. Juli stattfindet, auf seinen früheren Trainer Adi Hütter: Wie die Organisatoren des traditionellen Vorbereitungsturniers mitteilen, hat Eintracht Frankfurt die Teilnahme bestätigt.

Neben den Young Boys stellt der FC Luzern die zweite Schweizer Mannschaft. Das zweite ausländische Team soll in den nächsten Wochen kommuniziert werden. Üblicherweise spielen die hiesigen Klubs jeweils gegen die internationalen Vertreter. Wo die Partien ausgetragen werden, steht noch nicht fest. Ist der Uhrencup ursprünglich im Seeland angesiedelt, durften die Young Boys letztes Jahr ihr Spiel gegen Turniersieger Wolverhampton aus England im Neufeld austragen.

Alte Bekannte

Mit den bisherigen drei Teilnehmern sorgt der Uhrencup gleich für mehrere Wiedersehen: Adi Hütter, der mit Eintracht Frankfurt im Halbfinale der Europa League auf Chelsea London trifft, bescherte YB letzte Saison den ersten Meistertitel nach 32 Jahren. Hütters Nachfolger in Bern, Gerardo Seoane, war zuvor beim FC Luzern engagiert. Und dort steht mit Thomas Häberli mittlerweile eine frühere YB-Legende an der Seitenlinie.

pd/mb

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