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YB: Sterne vor Augen, Stolz in der Brust

Die Young Boys sind in Zagreb überglücklich nach dem Coup. Matchwinner Guillaume Hoarau erzählt vom kniffligen Penalty, Trainer Gerardo Seoane von der konzentrierten Stimmung zur Pause.

Aufopfernde Teamleistung: Die YB-Spieler beweisen in Zagreb Moral. Grégory Wüthrich (Mitte) macht seinen Fehler eindrücklich wieder gut. Foto: Keystone
Aufopfernde Teamleistung: Die YB-Spieler beweisen in Zagreb Moral. Grégory Wüthrich (Mitte) macht seinen Fehler eindrücklich wieder gut. Foto: Keystone

Und dann war alles vorbei. Roger Assalé setzte zum Gebet an, Loris Benito stürmte plötzlich mit einem Papp-Banner mit dem Logo der Champions League aufs Feld, und die meisten stürzten sich auf ihn, auf wen sonst, den Matchwinner, Doppeltorschützen und Helden von Zagreb, auf Guillaume Hoarau, der mit seinen zwei Toren zum 2:1 gegen Dinamo die Young Boys in die Champions League schoss. YB in der Königsklasse, das war am Dienstagabend nach Schlusspfiff noch so unglaublich, dass die Young Boys ihrer Freude in den ersten Minuten auf alle erdenklichen Arten Luft machten.

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