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Wird der Aufstieg am grünen Tisch entschieden?

Alle zehn Clubs der Super League haben in erster Instanz die Spielberechtigung für die Saison 2015/16 erhalten. In der Challenge League erfüllt nur ein Team die Aufstiegskriterien.

Haben derzeit allen Grund zum Jubeln: Der FC Lugano führt die Tabelle an, und hat als einziges Challenge-League-Team erstinstanzlich die Lizenz für die Super League erhalten.
Haben derzeit allen Grund zum Jubeln: Der FC Lugano führt die Tabelle an, und hat als einziges Challenge-League-Team erstinstanzlich die Lizenz für die Super League erhalten.
Keystone

Die Lizenzkommission der Swiss Football League (SFL) beurteilte als erste Instanz im Lizenzierungsverfahren für die Saison 2015/16 die Dossiers von 23 Lizenzbewerbern (20 Clubs der beiden höchsten Spielklassen sowie 3 Aufstiegsaspiranten aus der Promotion League). Sie prüfte während dreier Tage die rechtlichen, infrastrukturellen, sportlichen, administrativen, finanziellen und sicherheitsspezifischen Kriterien der umfangreichen Dossiers.

Die Kommission erteilte schliesslich allen zehn Clubs der Super League die beantragte Lizenz. In der Challenge League erfüllten sieben von zehn Clubs die Anforderungen für die Saison 2015/16. Einzig Chiasso, Le Mont und Servette FC verweigerte die Lizenzkommission die Spielberechtigung für die zweithöchste Liga. Die drei Clubs haben die Möglichkeit, innert fünf Tagen Rekurs einzulegen.

Von den Aufstiegsaspiranten in die Super League ist einzig Lugano im Besitz der Lizenz für die höchste Spielklasse. Aus der Promotion League erhielt bloss Neuchâtel Xamax die erforderliche Spielberechtigung für die Challenge League.

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