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«Wir sind der FC Bayern der Schweiz»

Zürich statt München, Amateurin statt Profi – Caroline Abbé im Heerenschürli. Bild: Tom Egli

Die meisten kennen Bayern München als Rekordmeister, als Krösus, als fast unschlagbare Maschine. Gilt das für die Frauen-Abteilung auch?

Als Bayern-Spielerin fühlt man sich besonders?

Also fristen die Frauen bei den Bayern ein Mauerblümchen­dasein?

Kamen auch Spieler?

Xherdan Shaqiri? Ein Jahr lang, von 2014 bis 2015, waren Sie ja mit ihm bei Bayern.

Spürten Sie das auch finanziell?

Die Lohndifferenz zu den männlichen Bayern-Stars war ja sicher sehr, sehr beträchtlich.

Aber Ihr Beruf eben schon.

Neid auf die Männer kam bei Ihnen nie auf?

2017 verliessen Sie die Bayern und wechselten zum FCZ in die bescheidene Schweizer Liga. War das kein Schock?

Wieso wollten Sie nicht länger Profi sein?

Seit 2011, Ihrem Weggang von Yverdon nach Freiburg, ist einiges passiert im Schweizer Frauenfussball. Erkennen Sie Fortschritte?

Und die Wertschätzung?

Nun spielt der FCZ ausgerechnet gegen Bayern. Haben Sie persönlich darauf gehofft?

Bei den Männern würde man sagen, dass der FCZ von zehn Duellen mit Bayern München eines gewinnt. Ist das Kräfteverhältnis bei den Frauen ähnlich deutlich?

Ein Weiterkommen wäre ...?