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Wer bezahlt die neue Tortechnik?

Der Fifa-Entscheid für neue Tortechnik – der weitherum begrüsst wird – muss auch umgesetzt werden können. Von bis zu 360'000 Franken pro Stadion ist die Rede.

Florian A. Lehmann
Die Szene, die immer wieder zu reden gibt: Der Engländer John Terry schlägt den Ball im EM-Gruppenspiel vom 19. Juni 2012 gegen die Ukraine hinter der Linie weg...
Die Szene, die immer wieder zu reden gibt: Der Engländer John Terry schlägt den Ball im EM-Gruppenspiel vom 19. Juni 2012 gegen die Ukraine hinter der Linie weg...
Keystone
Test im Wembley: Während des Länderspiels England – Belgien am 2. Juni 2012 sendet die Torlinientechnologie...
Test im Wembley: Während des Länderspiels England – Belgien am 2. Juni 2012 sendet die Torlinientechnologie...
Keystone
... ein Signal an die Armbanduhr des Referees. Es teilt dem Unparteiischen innerhalb kürzester Zeit mit, ob der Ball die Linie überquert hat.
... ein Signal an die Armbanduhr des Referees. Es teilt dem Unparteiischen innerhalb kürzester Zeit mit, ob der Ball die Linie überquert hat.
Keystone
So funktioniert es im Eishockey: Die Kamera im Inneren des Tors sagt, was Sache ist. Der Referee zieht sie im Rahmen des Videobeweises bei.
So funktioniert es im Eishockey: Die Kamera im Inneren des Tors sagt, was Sache ist. Der Referee zieht sie im Rahmen des Videobeweises bei.
Keystone
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Ottmar Hitzfeld befürwortet den gestrigen Entscheid des Gremiums International Football Association Board (Ifab), die Tortechnik einzuführen. Gegenüber dem «Tages-Anzeiger» (Artikel online nicht vorhanden) meinte der Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft: «Es ist höchste Zeit, dass die technischen Hilfsmittel, die ja vorhanden sind, zugelassen und auch eingesetzt werden. Sie können ein wichtiger Beitrag dazu sein, dass der Fussball gerechter gemacht wird. Nicht Eckbälle oder Einwürfe sind das Thema, sondern die Tore. Es muss verhindert werden, dass sich Szenen wie an dieser Euro beim Spiel England gegen Ukraine wiederholen.»

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