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Weiler in Nürnberg angekommen

René Weiler hat ein halbes Jahr nach seinem Abgang in Aarau wieder einen Job. Im zweiten Anlauf erhält der 41-jährige Zürcher den Posten als Trainer des deutschen Zweitligisten Nürnberg. «Es ehrt mich und erfüllt mich mit Stolz, die Aufgabe in Nürnberg anvertraut zu bekommen. Ich freue mich auf die Herausforderung, einen Verein mit dieser Tradition und tollen Fankultur, der für grosse vergangene Erfolge steht zu betreuen. Ich möchte dazu beitragen, wieder positive Schlagzeilen zu schreiben», sagte Weiler am Morgen vor der ersten Trainingseinheit in Nürnberg. Der ehemalige Trainer des FC Aarau folgt auf Valérien Ismael, der am Montag nach 7 Niederlagen in 13 Spielen und etwas mehr als fünfmonatiger Amtszeit bereits wieder gehen musste. Nürnberg belegt derzeit nur den 14. Rang, zuletzt gab es drei sieglose Partien in Folge.
Trotz grosser Kritik hat sich in Katar offenbar nichts geändert. Ein halbes Jahr nach den angekündigten Verbesserungen für Gastarbeiter sind die Bedingungen im Austragungsland der WM 2022 unverändert schlecht. Ein neuer Bericht der unabhängigen Menschenrechtsorganisation Amnesty International beschreibt die Situation vor Ort: «Nur einige wenige der im Mai angekündigten Massnahmen sind bislang umgesetzt worden. Insgesamt sind die unternommenen Schritte unzureichend.»
Leverkusens Torjäger Stefan Kiessling steckt in der Krise und wird in Deutschland zurzeit nur noch der Chancentod genannt. Seit 814 Minuten hat der Teamkollege des Schweizer Internationalen Josip Drmic nicht mehr getroffen. Das ist für ihn persönlicher Negativrekord. Doch der deutsche Internationale mag nicht resignieren und gibt sich kämpferisch. «Ich habe schon andere Situationen überstanden», sagt er in «Bild».
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