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«Neue Dimension an Geschmacklosigkeit»

+++Ingolstadt muss auf Trainersuche+++Weiler in die Karten gespielt+++Constantin wirft Spieler raus+++

Red Bull Leipzig musste beim 1:1 in Kaiserslautern im Aufstiegskampf um die erste Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen. Doch noch mehr ärgerte sich Trainer Ralph Rangnick darüber, dass sein Spieler Willi Orhan, einst ein Eigengewächs von Kaiserslautern und dort geboren, bei jedem Ballkontakt gnadenlos ausgepfiffen und bei dessen Platzverweis wegen einer Ampelkarte auch noch höhnisch in die Kabine verabschiedet wurde. «Das ist eine neue Dimension an Geschmacklosigkeit», sagte Rangnick nach dem Spiel.
Red Bull Leipzig musste beim 1:1 in Kaiserslautern im Aufstiegskampf um die erste Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen. Doch noch mehr ärgerte sich Trainer Ralph Rangnick darüber, dass sein Spieler Willi Orhan, einst ein Eigengewächs von Kaiserslautern und dort geboren, bei jedem Ballkontakt gnadenlos ausgepfiffen und bei dessen Platzverweis wegen einer Ampelkarte auch noch höhnisch in die Kabine verabschiedet wurde. «Das ist eine neue Dimension an Geschmacklosigkeit», sagte Rangnick nach dem Spiel.
Keystone
Ralph Hasenhüttl will den Bundesligisten Ingolstadt Ende Saison verlassen. Hasenhüttl wird vor allem mit dem designierten Aufsteiger Leipzig in Verbindung gebracht. Die Ingolstädter reagierten «mit Enttäuschung» auf den Entscheid des 48-jährigen Österreichers. Man werde einem Wechsel nur bei Einigung mit dem aufnehmenden Verein zustimmen, hiess es in der Mitteilung von Ingolstadt, das in der Bundesliga den 9. Platz belegt.Sollte keine Einigung erzielt oder kein geeigneter Nachfolger gefunden werden, müsse Hasenhüttl seinen Vertrag erfüllen. Sein Kontrakt in Ingolstadt läuft noch bis zum 30. Juni 2017. Hasenhüttl hatte das Team aus Oberbayern im Oktober 2013 übernommen. Damals war Ingolstadt Letzter der 2. Bundesliga.
Ralph Hasenhüttl will den Bundesligisten Ingolstadt Ende Saison verlassen. Hasenhüttl wird vor allem mit dem designierten Aufsteiger Leipzig in Verbindung gebracht. Die Ingolstädter reagierten «mit Enttäuschung» auf den Entscheid des 48-jährigen Österreichers. Man werde einem Wechsel nur bei Einigung mit dem aufnehmenden Verein zustimmen, hiess es in der Mitteilung von Ingolstadt, das in der Bundesliga den 9. Platz belegt.Sollte keine Einigung erzielt oder kein geeigneter Nachfolger gefunden werden, müsse Hasenhüttl seinen Vertrag erfüllen. Sein Kontrakt in Ingolstadt läuft noch bis zum 30. Juni 2017. Hasenhüttl hatte das Team aus Oberbayern im Oktober 2013 übernommen. Damals war Ingolstadt Letzter der 2. Bundesliga.
Keystone
Sions Torhüter Andris Vanins war während Jahren ein sicherer Rückhalt und einer der Besten seines Fachs in der Schweiz. Doch jetzt ist die Zeit des Letten im Wallis nach 269 Spielen offenbar abgelaufen. Wie der «Blick» berichtet, will sich Präsident Christian Constantin von Vanins bereits Ende Saison trennen, obwohl sein Vertrag noch bis 2017 Gültigkeit hat. «Für Vanins gibts Ende Saison zwei Möglichkeiten: Rücktritt oder Transfer», sagt Constantin unmissverständlich.
Sions Torhüter Andris Vanins war während Jahren ein sicherer Rückhalt und einer der Besten seines Fachs in der Schweiz. Doch jetzt ist die Zeit des Letten im Wallis nach 269 Spielen offenbar abgelaufen. Wie der «Blick» berichtet, will sich Präsident Christian Constantin von Vanins bereits Ende Saison trennen, obwohl sein Vertrag noch bis 2017 Gültigkeit hat. «Für Vanins gibts Ende Saison zwei Möglichkeiten: Rücktritt oder Transfer», sagt Constantin unmissverständlich.
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