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Was bleibt, ist schaler Beigeschmack

Die Young Boys wissen nach dem 2:2 in Sitten und vor der zweiwöchigen Ligapause noch immer nicht so recht, wo sie stehen. Beim Auf und Ab im Rhonetal zeigten sich einmal mehr alle Stärken und Schwächen dieser Mannschaft.

Dusan Veskovac (YB), links, gegen Dario Vidosic (Sion).
Dusan Veskovac (YB), links, gegen Dario Vidosic (Sion).
Laurent Gilliéron, Keystone
YB-Trainer Uli Forte, rechts, tröstet Moreno Costanzo.
YB-Trainer Uli Forte, rechts, tröstet Moreno Costanzo.
Laurent Gilliéron, Keystone
Berns Uli Forte.
Berns Uli Forte.
Laurent Gilliéron, Keystone
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Die Worte erhielten von Woche zu Woche mehr Gewicht. YB-Sportchef Fredy Bickel sagte vor einiger Zeit diesen Satz, einer, wie ihn Sportchefs so sagen müssen, wenn nach fünf Siegen in Serie die Euphorie überschwappen könnte. «Nach den nächsten drei Gegnern wissen wir dann, wo wir wirklich stehen», sagte Bickel also, nach den Erfolgen gegen Sion, Lausanne, Thun, Zürich und Aarau. Diese nächsten drei Gegner setzten YB arg zu, und die drei Niederlagen gegen GC, Basel und Luzern, sie hinterliessen vielleicht tiefere Spuren, als es manch einer bei YB zuerst wahrhaben wollte.

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