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Warum GC leidet und der FCZ begeistert

Der Sieg des FCZ zum Saisonstart im Zürcher Derby gegen GC war für die beiden Clubs irgendwie schon wegweisend. Eine Ursachenforschung.

Des einen Freud, des anderen Leid: FCZ-Trainer Meier surft auf der Erfolgswelle, GC-Coach Skibbe steckt im Tief.
Des einen Freud, des anderen Leid: FCZ-Trainer Meier surft auf der Erfolgswelle, GC-Coach Skibbe steckt im Tief.
Keystone
Der FCZ marschiert, GC liegt darnieder: Eine symbolträchtige Spielszene aus dem Derby mit Chiumiento, Kukeli und Abrasi (v. l.).
Der FCZ marschiert, GC liegt darnieder: Eine symbolträchtige Spielszene aus dem Derby mit Chiumiento, Kukeli und Abrasi (v. l.).
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Der Beste in einem starken Kollektiv: FCZ-Captain Chikhaoui blüht in diesem Sommer auf.
Der Beste in einem starken Kollektiv: FCZ-Captain Chikhaoui blüht in diesem Sommer auf.
Keystone
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Während der FCZ und Trainer Urs Meier mit drei Siegen gegen GC (1:0), Thun (2:1) und Aufsteiger Vaduz (4:1) einen Traumstart hingelegt haben, sind die Grasshoppers unter ihrem Coach Michael Skibbe nach den Niederlagen gegen den FCZ (0:1), Thun (2:3) und Lille (0:2) in eine Negativspirale geraten. Redaktion Tamediahat sich auf Ursachensuche begeben.

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