Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Warum ein 4:3 logischer ist als ein 1:0

Eines von vielen Gegentoren in dieser Saison: Servette trifft beim 3:0 zu Hause gegen YB und die Innenverteidiger Frederik Sörensen (links) und Cédric Zesiger.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessenLogin