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Vater von Shiffrin gestorben – Ski-Star macht Pause

Die Weltcup-Leaderin aus den USA beklagt den Tod ihres Vaters und legt bis auf Weiteres eine Weltcuppause ein.

dpa
Plötzlicher Tod: Skistar Mikaela Shiffrin (Mitte, mit Mutter Eileen links) trauert um ihren Vater Jeff.
Plötzlicher Tod: Skistar Mikaela Shiffrin (Mitte, mit Mutter Eileen links) trauert um ihren Vater Jeff.
Getty Images

Die amerikanische Skirennfahrerin Mikaela Shiffrin (24) trauert um ihren Vater. Die beste Alpin-Sportlerin der Gegenwart teilte am Montag mit, dass ihr Vater unerwartet gestorben sei. «Unser Berg, unser Ozean, unser Sonnenaufgang, unser Herz, unsere Seele, unser Alles», schrieb die zweimalige Olympiasiegerin und fünfmalige Weltmeisterin bei Twitter. Jeff Shiffrin war Anästhesist. Zusammen mit seiner Frau Eileen, die ihre Tochter regelmässig im Weltcup begleitet, förderte er Mikaelas Karriere seit mehreren Jahren intensiv. Eine Todesursache wurde zunächst nicht bekanntgegeben, gemäss dem Portal «skiracing.com» ist Jeff Shiffrin am Sonntag in Colorado an den Folgen eines Unfalls im Krankenhaus verstorben. Shiffrin wurde 65 Jahre alt.

Wegen des unerwarteten Todes lässt Mikaela Shiffrin die nächsten Rennen im Weltcup aus. Das teilte der amerikanische Verband am Montagabend (Ortszeit) mit. Die 24-Jährige werde vorerst in ihrem Heimatort Vail in Colorado bleiben. «Der Zeitpunkt ihrer Rückkehr in den Weltcup ist derzeit offen», hiess es.

Am Samstag und Sonntag stehen eine Abfahrt und ein Super-G in Garmisch-Partenkirchen an. Eine Woche später bestreiten die Skirennfahrerinnen in Maribor einen Riesenslalom und einen Slalom. Shiffrin gehört als Weltcup-Gesamtführende in allen Disziplinen zu den Sieganwärterinnen, vor allem aber bei den technischen Events.

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