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Trinkpausen, Wenden, späte FCZ-Tore

Der FC Thun startet schlecht in die neue Saison. In einer turbulenten Begegnung verlieren die Oberländer beim FC Zürich nach 2:1-Führung noch mit 2:3.

Thuner Spieler Josef Martinez, Mitte, läuft enttäuscht vom Platz.
Thuner Spieler Josef Martinez, Mitte, läuft enttäuscht vom Platz.
Thuner Benjamin Lüthi blickt enttäuscht nach verlorenem Spiel.
Thuner Benjamin Lüthi blickt enttäuscht nach verlorenem Spiel.
Thuner Spieler Mathieu Salamand, Mitte, freut sich über den Treffer.
Thuner Spieler Mathieu Salamand, Mitte, freut sich über den Treffer.
Keystone
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Vielleicht sollte man Trinkpausen im Fussball im Regelwerk festsetzen. Am Sonntag war es dermassen heiss, dass die Spieler von Zürich und Thun jeweils Mitte der ersten und zweiten Halbzeit Gelegenheit erhielten, in Ruhe am Spielfeldrand ein bisschen zu trinken. Für die Trainer ist so ein Unterbruch ja eine grossartige Sache, können sie doch den Spielern rasch ein paar Instruktionen mitgeben. Urs Fischer, Thuns Coach, jedenfalls ist nach 23 Minuten froh um die Pause, er spricht intensiv mit einigen Akteuren, welche die Trinkmöglichkeit gleichfalls zu Erholungszwecken schätzen. Sie könnten gegen den FC Zürich auswärts bereits mit 0:3 in Rückstand liegen, derart unterlegen sind sie. «Wir haben alles anders gemacht als in unseren starken Testspielen», wird Fischer nach der Niederlage sagen. Der Auftritt vor der Pause sei jene «Ohrfeige» gewesen, die er in der Vorbereitung vermisst habe. Vielleicht hätten sich einige Spieler zu sicher gefühlt.

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