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Erfolgreiche Zeitreise für den FC Thun

Das erste Super-League-Spiel nach 13 Jahren in Lugano hat der FC Thun 3:2 gewonnen. Die Oberländer wähnen sich auf einem guten Weg.

Die Nummer 13 bringt nur einem Glück: Simone Rapp kommt Luganos Frederic Veseli zuvor und trifft für Thun zum Ausgleich.
Die Nummer 13 bringt nur einem Glück: Simone Rapp kommt Luganos Frederic Veseli zuvor und trifft für Thun zum Ausgleich.
Keystone
Frederic Veseli (Lugano, rechts), und Simone Rapp (FC Thun, links), im Kampf um den Ball.
Frederic Veseli (Lugano, rechts), und Simone Rapp (FC Thun, links), im Kampf um den Ball.
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Denis Markaj (Lugano) vs. Nelson Ferreira (Thun).
Denis Markaj (Lugano) vs. Nelson Ferreira (Thun).
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Ein Spiel in Lugano ist eine Zeitreise. Das Stadio di Cornaredo, im Schatten des Monte Brè gelegen, versprüht den Charme alter Tage. Die Haupttribüne steht schon seit 1951, die Gegentribüne wurde in den 90er-Jahren erbaut. Vieles ist improvisiert. Nach dem gestrigen 3:2-Sieg sitzt Thuns Trainer Ciriaco Sforza etwa noch lange auf der Ersatzbank, dann gibt er die Interviews am Spielfeldrand. Mixed Zone, Pressekonferenz? Nicht in Lugano. Aber es funktioniert.

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