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Spielfluss gegen Hauruck-Fussball

Die Schweiz will ihren Siegeszug in der WM-Qualifikation fortsetzen. Mit viel Selbstvertrauen begegnet sie heute in Bern (20.30 Uhr) auch Angstgegner Norwegen.

Wasserübung: Die Schweizer Nationalspieler um Tranquillo Barnetta (ganz links) liessen sich die Konzentration im Training trotz teils garstigem Wetter in den letzten Tagen nicht verderben.
Wasserübung: Die Schweizer Nationalspieler um Tranquillo Barnetta (ganz links) liessen sich die Konzentration im Training trotz teils garstigem Wetter in den letzten Tagen nicht verderben.
Keystone

Über 30'000 der total 31'000 Karten wurden bis gestern Abend für das WM-Qualifikationsspiel zwischen der Schweiz und Norwegen von heute im Berner Stade de Suisse verkauft. Über 195 Artikel erschienen am Donnerstag über das Nationalteam, so viele zählte jedenfalls der Medienverantwortliche des Fussballverbandes. Heute Morgen dürften es noch einmal mindestens so viele Texte sein. Nach dem makellosen Auftakt zur Qualifikation für die WM 2014 in Brasilien mit sechs Punkten aus zwei Spielen reitet die Mannschaft auf einer Welle der Popularität. Die Unterstützung soll die Schweizer heute auch gegen den zumindest nominell stärksten Gruppengegner tragen. «Es ist die Direktbegegnung der beiden Favoriten auf den Gruppensieg, und daher ist das Spiel für beide Teams wichtig. Wir wollen Norwegen distanzieren», sagt Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld vor der Partie gegen den 26. der Weltrangliste.

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