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Shaqiris Zukunft dürfte in Italien liegen

Nach Juventus Turin nimmt nun auch Inter Mailand die Verhandlungen mit den Beratern des Mittelfeldspielers von Bayern München auf.

Zukunft in Italien? Nun buhlt auch Inter um die Dienste von Bayern-Profi Xherdan Shaqiri (l.).
Zukunft in Italien? Nun buhlt auch Inter um die Dienste von Bayern-Profi Xherdan Shaqiri (l.).
Keystone

Wie italienische Medien am Freitag berichteten, war Xherdan Shaqiris Bruder Erdin im Trainingszentrum von Inter Mailand in Appiano Gentile, nahe der Schweizer Grenze bei Chiasso, um mit dem Sportchef der Mailänder, Piero Ausilio, zu sprechen.

Xhedan Shaqiri (23) ist einer der Wunschspieler von Inters Trainer Roberto Mancini, der für sein 4-2-3-1-System auf der Suche nach Flügeln ist. Mit einem, dem Deutschen Lukas Podolski von Arsenal, ist sich Inter offenbar einig. Für die rechte Seite setzt Mancini auf den Argentinier Ezequiel Lavezzi von Paris St-Germain oder eben auf Shaqiri.

Eine knifflige Angelegenheit

In beiden Fällen steht der Mailänder Traditionsklub mit der glorreichen Vergangenheit und der schwierigen Gegenwart vor zähen Verhandlungen. Im Fall von Shaqiri strebt Inter ein Leihgeschäft bis im Sommer an mit einer Gebühr von einer halben Million Euro.

Wie in Italien jedoch durchsickerte, will Bayern München Shaqiri nur abgeben, wenn sich der ausleihende Klub verpflichtet, den Schweizer im Sommer definitiv zu übernehmen – zu einem Preis, der wohl bei über zehn Millionen Euro liegt.

si

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