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Schwieriges Trainerleben

Kurzfristige Absagen, Ferien während der Saison, geringe Identifikation mit dem Verein – auch die Trainer der Berner Clubs kämpfen mit derartigen Problemen.

Christoph Schneider beklagte bei Bümpliz zu viele Absenzen, jetzt gibt er sein Traineramt am Ende der Vorrunde ab.

Christoph Schneider beklagte bei Bümpliz zu viele Absenzen, jetzt gibt er sein Traineramt am Ende der Vorrunde ab.

(Bild: Stefan Wermuth)

Peter Berger@PeterBerger67

Ein Blick in die Online-Telegramme der regionalen Ligen zeigt: «Ferien», «Beruf», «privat», «Ausland» – die Gründe für Abwesenheiten sind vielfältiger geworden. Früher lauteten diese fast ausschliesslich «verletzt» oder «gesperrt».

Die gesellschaftlichen und technischen Veränderungen erschweren den Trainern das Leben. «Alles geht schneller und ist kurzlebiger», sagt Christoph Schneider. Der Trainer von Bümpliz (2. Liga) nennt ein Beispiel: «Heute melden sich Spieler um 18 Uhr per Whatsapp-Nachricht für das Training ab.

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