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Schweizer blamiert sich mit Österreichs Meister

+++ Ein Korb für Nationalcoach Petkovic +++ Blatter trauert um einen alten Freund +++ Everton zahlt 35 Millionen Euro für Lukaku +++ DFB entschädigt Frankfurt +++

Für den Schweizer Verteidiger Christian Schwegler und den österreichischen Meister Red Bull Salzburg geriet die Dienstreise zum Hinspiel der 3. Runde der Champions-League-Qualifikation beim aserbaidschanischen Vertreter Karabach Agdam in Baku zum Debakel. Red Bull unterlag mit 1:2, nachdem Schwegler in der 34. wegen einer angeblichen Notbremse Rot gesehen hatte. «Red Bull Salzburg hat einen klassischen – und blamablen - Fehlstart in die Champions- League- Qualifikation hingelegt», befand die österreichische Boulevardzeitung «Krone». Das Rückspiel findet am Mittwoch in Salzburg statt. Auch Celtic Glasgow (1:4 bei Legia Warschau) und Zenit St. Petersburg (0:1 bei AEL Limassol) bekleckerten sich nicht mit Ruhm.
Für den Schweizer Verteidiger Christian Schwegler und den österreichischen Meister Red Bull Salzburg geriet die Dienstreise zum Hinspiel der 3. Runde der Champions-League-Qualifikation beim aserbaidschanischen Vertreter Karabach Agdam in Baku zum Debakel. Red Bull unterlag mit 1:2, nachdem Schwegler in der 34. wegen einer angeblichen Notbremse Rot gesehen hatte. «Red Bull Salzburg hat einen klassischen – und blamablen - Fehlstart in die Champions- League- Qualifikation hingelegt», befand die österreichische Boulevardzeitung «Krone». Das Rückspiel findet am Mittwoch in Salzburg statt. Auch Celtic Glasgow (1:4 bei Legia Warschau) und Zenit St. Petersburg (0:1 bei AEL Limassol) bekleckerten sich nicht mit Ruhm.
Keystone
Vladimir Petkovic verliert vor dem Beginn seiner Amtszeit als Schweizer Nationaltrainer einen Mitarbeiter. Der designierte Konditionstrainer Paolo Rangoni folgt dem 51-Jährigen gemäss NZZ Online nicht in die Schweiz. Rongoni, der in der Schweiz schon für Sion, Servette und Lugano tätig war, stand zuletzt zusammen mit Petkovic bei Lazio Rom unter Vertrag. Bei den Verhandlungen mit dem SFV im letzten Herbst als Nachfolger von Ottmar Hitzfeld hatte Petkovic sich dafür eingesetzt, dass Rongoni und Assistenztrainer Antonio Manicone (47) ihn als engste Mitarbeiter in die Schweiz begleiten können.
Vladimir Petkovic verliert vor dem Beginn seiner Amtszeit als Schweizer Nationaltrainer einen Mitarbeiter. Der designierte Konditionstrainer Paolo Rangoni folgt dem 51-Jährigen gemäss NZZ Online nicht in die Schweiz. Rongoni, der in der Schweiz schon für Sion, Servette und Lugano tätig war, stand zuletzt zusammen mit Petkovic bei Lazio Rom unter Vertrag. Bei den Verhandlungen mit dem SFV im letzten Herbst als Nachfolger von Ottmar Hitzfeld hatte Petkovic sich dafür eingesetzt, dass Rongoni und Assistenztrainer Antonio Manicone (47) ihn als engste Mitarbeiter in die Schweiz begleiten können.
Keystone
Julio Grondona, der Präsident des argentinischen Fussballverbandes (AFA), ist tot. Der 82 Jahre alte Fifa-Vizepräsident erlag am Mittwoch in einem Krankenhaus in Buenos Aires einem Herzleiden. Grondona war erst am Morgen in die Klinik gebracht worden, weil sich sein Gesundheitszustand verschlechtert hatte. Er sollte den Angaben zufolge wegen eines Aneurysmas an der Halsschlagader operiert werden.« Ich bin sehr traurig über den Verlust eines engen Freundes. Mein Mitgefühl gehört seiner Familie», teilte Fifa-Präsident Sepp Blatter per Twitter mit. Gegen Grondona gab es immer wieder auch Korruptionsvorwürfe. Sein Sohn war zuletzt in den Ticketskandal bei der WM in Brasilien verwickelt.
Julio Grondona, der Präsident des argentinischen Fussballverbandes (AFA), ist tot. Der 82 Jahre alte Fifa-Vizepräsident erlag am Mittwoch in einem Krankenhaus in Buenos Aires einem Herzleiden. Grondona war erst am Morgen in die Klinik gebracht worden, weil sich sein Gesundheitszustand verschlechtert hatte. Er sollte den Angaben zufolge wegen eines Aneurysmas an der Halsschlagader operiert werden.« Ich bin sehr traurig über den Verlust eines engen Freundes. Mein Mitgefühl gehört seiner Familie», teilte Fifa-Präsident Sepp Blatter per Twitter mit. Gegen Grondona gab es immer wieder auch Korruptionsvorwürfe. Sein Sohn war zuletzt in den Ticketskandal bei der WM in Brasilien verwickelt.
Keystone
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