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Schlappe für Blatter

Die Fussball-WM 2022 hat in Katar einen Bauboom ausgelöst. Für die Gastarbeiter aus Asien herrschen teilweise miserable Arbeitsbedingungen und sklavenähnliche Zustände, wie Recherchen der Zeitung «The Guardian» ergeben haben.
Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten in Lusail City nördlich der Hauptstadt Doha sollen im vergangenen Sommer mindestens 44 Arbeitskräfte aus Nepal gestorben sein – entweder an den Folgen eines Herzinfarkts oder Arbeitsunfalls. Bild: Visualisierung des Lusail Iconic Stadions, wo das Eröffnungsspiel und das Finale stattfinden werden.
Katar investiert rund 75 Milliarden Euro in den Bau von WM-Stadien, Hotels und Infrastruktur. Die Projekte sind sehr ambitioniert. So werden mit dem Port Stadion in Doha (Bild)  Fussballspiele quasi auf dem Wasser möglich.
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si/kle