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Roman Bürki: «Guter Rhythmus»

Im Cupspiel kam Ersatzgoalie Roman Bürki zum Zug. Er bemängelt beim YB-Auftritt zum Teil die Konzentration, ist aber froh um die Spielpraxis.

Roman Bürki, sind zwei Gegentore gegen einen 2.-Ligisten zwei zu viel? Das kann ich nicht beurteilen. Bei stehenden Bällen wie vor dem 1:2 haben aber alle Mannschaften eine Chance, da spielt die Klasse keine Rolle. Die Flanke war gut getreten, für einen kurzen Moment stimmte die Zuordnung nicht, und da war der Ball auch schon drin.

Beim zweiten Gegentreffer war Ihnen die Sicht verdeckt? Das war auch ein Grund, ja. Der Ball kam aber ursprünglich in die Goalie-Ecke, wurde dann abgeblockt und sprang zum freien Mann am anderen Pfosten.

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