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Roman Bürki: «Guter Rhythmus»

Im Cupspiel kam Ersatzgoalie Roman Bürki zum Zug. Er bemängelt beim YB-Auftritt zum Teil die Konzentration, ist aber froh um die Spielpraxis.

Roman Bürki, sind zwei Gegentore gegen einen 2.-Ligisten zwei zu viel? Das kann ich nicht beurteilen. Bei stehenden Bällen wie vor dem 1:2 haben aber alle Mannschaften eine Chance, da spielt die Klasse keine Rolle. Die Flanke war gut getreten, für einen kurzen Moment stimmte die Zuordnung nicht, und da war der Ball auch schon drin.

Beim zweiten Gegentreffer war Ihnen die Sicht verdeckt? Das war auch ein Grund, ja. Der Ball kam aber ursprünglich in die Goalie-Ecke, wurde dann abgeblockt und sprang zum freien Mann am anderen Pfosten.

Wie sind Sie mit Ihrem Einsatz zufrieden? Es lief eigentlich ganz gut. Ich denke, wir haben trotz allem souverän gewonnen. Es war für beide eine schwierige Unterlage, und zum Schluss liess bei uns etwas die Konzentration nach.

Mit der Kälte hatten Sie keine Probleme? Nun, es war ja nicht so, dass ich gar nichts zu tun hatte. Ausserdem habe ich versucht, viel zu diktieren, so, wie es der Trainer verlangt hat. Das hält auch ein bisschen warm (lacht).

Die nächsten Spiele wird wieder Marco Wölfli im Tor stehen. Das ist so gedacht, ja. Ich war jetzt sehr froh um diesen Einsatz, für mich sind Ernstkämpfe wichtig. Ich hatte in der U-20-Nationalmannschaft eben zwei Einsätze, und in Zukunft kann ich auch ab und zu im YB-Nachwuchs wieder spielen. So halte ich einen guten Rhythmus.

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