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Red-Bull-Chef mit Hitler verglichen

+++ Guardiola kriecht zu Kreuze +++ Di Matteo lässt sich feiern +++

Am Freitagabend ist es in der 2. Bundesliga beim Spiel zwischen Erzgebrige Aue und RB Leipzig (2:0) zu geschmacklosen Protesten gegen die vom österreichischen Getränkehersteller Red Bull gesponserten Leipziger gekommen. «Ein Österreicher ruft und ihr folgt blind. Wie das endet, weiss jedes Kind. Ihr wärt gute Nazis gewesen», stand in Anspielung auf Adolf Hitler auf einem Transparent. Auf ein weiteres war Dietrich Mateschitz, der Haupteigner von Red Bull, in einer Uniform aus dem Dritten Reich gemalt. «Aus Österreich nur das Beste für Deutschland», war darunter zu lesen. Erzgebirge Aue hat sich inzwischen schriftlich bei Mateschitz für das Fehlverhalten seiner Anhänger entschuldigt.
Am Freitagabend ist es in der 2. Bundesliga beim Spiel zwischen Erzgebrige Aue und RB Leipzig (2:0) zu geschmacklosen Protesten gegen die vom österreichischen Getränkehersteller Red Bull gesponserten Leipziger gekommen. «Ein Österreicher ruft und ihr folgt blind. Wie das endet, weiss jedes Kind. Ihr wärt gute Nazis gewesen», stand in Anspielung auf Adolf Hitler auf einem Transparent. Auf ein weiteres war Dietrich Mateschitz, der Haupteigner von Red Bull, in einer Uniform aus dem Dritten Reich gemalt. «Aus Österreich nur das Beste für Deutschland», war darunter zu lesen. Erzgebirge Aue hat sich inzwischen schriftlich bei Mateschitz für das Fehlverhalten seiner Anhänger entschuldigt.
Screenshot Bild.de
Nachdem er am Dienstag beim 1:1 gegen Schalke 04 einen Linienrichter bedrängt und lautstark mit Protesten eingedeckt hatte, bat Josep Guardiola nun um Entschuldigung für sein Verhalten. «Ich bin eben Katalane, sehr, sehr emotional. Was passiert ist, tut mir sehr, sehr leid. Es tut mir sehr, sehr leid für die Schiedsrichter, es tut mir sehr, sehr leid für die anderen Mannschaften», so  Bayern Münchens Trainer.
Nachdem er am Dienstag beim 1:1 gegen Schalke 04 einen Linienrichter bedrängt und lautstark mit Protesten eingedeckt hatte, bat Josep Guardiola nun um Entschuldigung für sein Verhalten. «Ich bin eben Katalane, sehr, sehr emotional. Was passiert ist, tut mir sehr, sehr leid. Es tut mir sehr, sehr leid für die Schiedsrichter, es tut mir sehr, sehr leid für die anderen Mannschaften», so Bayern Münchens Trainer.
Keystone
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