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Pepe provoziert, Lustenberger leidet

Pepe und Fabian Lustenberger sind die Herzen ihrer Teams. Portos Altmeister spielt seine Paraderolle, der YB-Captain verletzt sich.

Die Partie gegen Porto startet aus Berner Sicht optimal: Bereits nach sechs Minuten trifft Fassnacht per Kopf zur 1:0-Führung. Es ist YBs erster Schuss auf das gegnerische Tor.
Die Partie gegen Porto startet aus Berner Sicht optimal: Bereits nach sechs Minuten trifft Fassnacht per Kopf zur 1:0-Führung. Es ist YBs erster Schuss auf das gegnerische Tor.
Alessandro della Valle, Keystone
Auch nach dem Führungstreffer hält YB gut mit Porto mit und gewinnt viele Zweikämpfe.
Auch nach dem Führungstreffer hält YB gut mit Porto mit und gewinnt viele Zweikämpfe.
Claudio de Capitani/freshfocus
In der Schlussphase rennen die Berner zwar nochmals an, bleiben aber ohne weiteren Torerfolg. Damit verpasst YB den vorzeitigen Einzug in die K.-o.-Phase und landet auf dem Boden der Tatsachen.
In der Schlussphase rennen die Berner zwar nochmals an, bleiben aber ohne weiteren Torerfolg. Damit verpasst YB den vorzeitigen Einzug in die K.-o.-Phase und landet auf dem Boden der Tatsachen.
Claudio de Capitani/freshfocus
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Pepe ist ein Allerweltsnamen. So heissen Pizzaiolos und Postboten, und so wird der Abwehrchef des FC Porto seit Ewigkeiten gerufen. Am Donnerstagabend steht Pepe kurz vor Spielende seelenruhig vor dem Sektor mit den YB-Anhängern und lässt ein gellendes Pfeifkonzert über sich ergehen. 2:1 führt Porto, die wütenden Fans sind der Meinung, Pepe habe auf Zeit gespielt und simuliert, und der gelassene Pepe ist der Meinung, dass er sich das nicht gefallen lassen muss.

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