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«Nun hat der Himmel einen Engel zurückerhalten»

Am 26. November stirbt Köbi Kuhn mit 76 Jahren.
Sein Tod löst in der ganzen Schweiz Betroffenheit aus. «Wir sind alle sehr traurig und werden ihn nie vergessen», sagt zum Beispiel der frühere Fifa-Präsident Sepp Blatter.
Kuhn war nicht nur Nationalcoach, er war auch Coach der Nation, ein Mann aus dem Volk und für das Volk.
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Benjamin Huggel (links), Nationalspieler unter Köbi Kuhn:

Philipp Degen, Nationalspieler unter Köbi Kuhn

Daniel Gygax (Mitte), Nationalspieler unter Köbi Kuhn:

Ancillo Canepa (2. v. rechts), Präsident des FCZ:

Marco Streller, Nationalspieler unter Köbi Kuhn:

Karli Odermatt (77), Gegner beim FC Basel, Mitspieler in der Nationalmannschaft:

Alex Frei, Nationalspieler unter Köbi Kuhn:

Jörg Stiel, Nationalspieler unter Köbi Kuhn:

Ottmar Hitzfeld (links), Nachfolger von Köbi Kuhn:

Stéphane Henchoz, Nationalspieler unter Köbi Kuhn:

Gianni Infantino, Fifa-Präsident:

Monika Kaelin, Entertainerin und Partnerin des ehemaligen FCZ-Profis und Nationalspielers Fritz Künzli (Mitte):