Null Niederlagen

Bei der Partie in Sitten (heute Samstag, 17.45 Uhr) steht Mauro Lustrinelli bei den Oberländern an der Seitenlinie. Es ist nicht seine Premiere als Trainer in der Super League.

Nicolas Schindelholz ist wieder einsatzbereit.

Nicolas Schindelholz ist wieder einsatzbereit.

(Bild: Patric Spahni)

Dominic Wuillemin

Als Trainer ist Mauro Lustrinelli in der Super League tatsächlich ungeschlagen. Ende 2012, nach dem Abgang Bernard Challendes’ und vor dem Zuzug Urs Fischers, stand er beim FC Thun schon einmal interimistisch in der Verantwortung. Gegen Basel resultierte ein 3:2-Sieg, bei Servette ein 0:0. Zur Seite stand ihm damals ... Marc Schneider.

Beim Spiel von heute Samstag in Sitten (17.45 Uhr) gibt das Duo nach dem Abgang von Jeff Saibene (neu bei Arminia Bielefeld) sein Comeback in der Coachingzone der Oberländer. «Die Spiele beim FC Sion sind immer schwer. Aber wir sind gut drauf», sagt Lustrinelli.

Schindelholz wieder fit

Die Thuner müssen heute auf den gesperrten Abwehrchef Marco Bürki verzichten. Dafür kehrt Nicolas Schindelholz nach überstandener Verletzung in die Innenverteidigung zurück.

Zudem steht Topskorer Christian Fassnacht wieder zur Verfügung. Es dürften die einzigen Rochaden in der Equipe bleiben. Es ist nicht zu erwarten, dass Lustrinelli vom eingeschlagenen Weg abweicht. Zumal dies vom Trainerstab um Marc Schneider, dem künftigen Chef, nicht toleriert würde.

Dennoch: In den verbleibenden elf Partien erhält Mauro ­Lustrinelli Gelegenheit, sich als Trainer in der Super League zu beweisen. Ungeschlagen wird er dabei aber kaum bleiben.

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