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News & Gerüchte: Thuner Spieler droht Ärger

Die Fussball-Meldungen vom 21. November: +++ Gladbacher Quartett geadelt +++ Linienrichter von Schirm getroffen +++ Rafati verlässt Spital +++ Maradona trauert +++

Dem Thuner Enrico Schirinzi (l.) droht Ärger. Der Disziplinarrichter der Swiss Football League hat ein Verfahren eingeleitet. Schirinzi leistete sich am Samstag in der Partie der 16. Runde der Axpo Super League gegen Servette (3:0) eine ungeahndete Tätlichkeit. Von Schiedsrichter Sascha Amhof unbemerkt schlug er seinem Gegenspieler Vincent Ruefli in der 30. Minute den Ellbogen in die Magengegend. Der Entscheid des Disziplinarrichters, der offenbar nach Ansicht der TV-Bilder aktiv geworden ist, wird im Lauf dieser Woche kommuniziert.
Dem Thuner Enrico Schirinzi (l.) droht Ärger. Der Disziplinarrichter der Swiss Football League hat ein Verfahren eingeleitet. Schirinzi leistete sich am Samstag in der Partie der 16. Runde der Axpo Super League gegen Servette (3:0) eine ungeahndete Tätlichkeit. Von Schiedsrichter Sascha Amhof unbemerkt schlug er seinem Gegenspieler Vincent Ruefli in der 30. Minute den Ellbogen in die Magengegend. Der Entscheid des Disziplinarrichters, der offenbar nach Ansicht der TV-Bilder aktiv geworden ist, wird im Lauf dieser Woche kommuniziert.
Keystone
Argentiniens Fussball-Legende Diego Maradona trauert um seine Mutter Dalma. Die 81-Jährige verstarb in einer Klinik in Buenos Aires, wo sie bereits mehrfach wegen Herzproblemen behandelt worden war. Maradona befand sich auf dem Flug von Dubai nach Argentinien, als er die traurige Nachricht vernahm. Er soll zu seiner Mutter eine sehr enge Beziehung gehabt haben. Seinen Rücken ziert ein Tattoo mit dem Schriftzug «Tota, ich liebe dich». Tota war der Übername der Verstorbenen.
Argentiniens Fussball-Legende Diego Maradona trauert um seine Mutter Dalma. Die 81-Jährige verstarb in einer Klinik in Buenos Aires, wo sie bereits mehrfach wegen Herzproblemen behandelt worden war. Maradona befand sich auf dem Flug von Dubai nach Argentinien, als er die traurige Nachricht vernahm. Er soll zu seiner Mutter eine sehr enge Beziehung gehabt haben. Seinen Rücken ziert ein Tattoo mit dem Schriftzug «Tota, ich liebe dich». Tota war der Übername der Verstorbenen.
Keystone
Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati hat das Spital in Köln nach seinem Selbstmordversuch verlassen und ist wieder in seine Heimatstadt Hannover zurückgekehrt. Rafati war am Samstag kurz vor seinem geplanten Einsatz beim Bundesligaspiel zwischen Köln und Mainz mit aufgeschnittenen Pulsadern in der Badewanne eines Kölner Hotels aufgefunden worden. Über die Motive für seine Verzweiflungstat herrscht weiter Ungewissheit.
Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati hat das Spital in Köln nach seinem Selbstmordversuch verlassen und ist wieder in seine Heimatstadt Hannover zurückgekehrt. Rafati war am Samstag kurz vor seinem geplanten Einsatz beim Bundesligaspiel zwischen Köln und Mainz mit aufgeschnittenen Pulsadern in der Badewanne eines Kölner Hotels aufgefunden worden. Über die Motive für seine Verzweiflungstat herrscht weiter Ungewissheit.
Keystone
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