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News & Gerüchte: St. Gallen verlängert mit Trainer Saibene

Die Fussball-Kurznews vom 1. Februar: Krach beim ehemaligen Favre-Klub +++ ManU holt Schweizer Talent +++ Cissé wechselt auf die Insel +++ Eine «schweinische» Stuttgarter Führung? +++

Jeff Saibene (r.) bleibt Trainer in St. Gallen. Der Luxemburger wird um zwei Jahre verlängern, nachdem er sich mit Heinz Peischl, Geschäftsführer und Sportchef, im Trainingslager mündlich geeinigt hat. Der 43-jährige Saibene ist seit dem 8. März 2011 für das Fanionteam verantwortlich, das die Rangliste in der Challenge League souverän anführt.
Jeff Saibene (r.) bleibt Trainer in St. Gallen. Der Luxemburger wird um zwei Jahre verlängern, nachdem er sich mit Heinz Peischl, Geschäftsführer und Sportchef, im Trainingslager mündlich geeinigt hat. Der 43-jährige Saibene ist seit dem 8. März 2011 für das Fanionteam verantwortlich, das die Rangliste in der Challenge League souverän anführt.
Keystone
Mit Korruptionsvorwürfen gegen den Weltfussballverband Fifa muss sich auch noch das Bundesgericht befassen. Zwei Fifa-Funktionäre ziehen das Urteil des Zuger Obergerichts weiter. Das Obergericht hatte Ende Dezember entschieden, dass offengelegt werden muss, wieso ein Strafverfahren gegen die Fifa und zwei ihrer Funktionäre eingestellt worden war. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren gegen die Beschuldigten eingestellt, nachdem diese 5,5 Millionen Franken Wiedergutmachung bezahlt hatten.Den beiden Funktionären war vorgeworfen worden, Schmiergelder in der Höhe von mehreren Millionen Franken entgegengenommen zu haben. Das Geld stammte von der ehemaligen Sportvermarktungsagentur ISL/ ISMM, die ihren Sitz in Zug hatte und TV-Übertragungsrechte vergab. Die Fifa-Spitze soll von den Zahlungen gewusst haben. Die Zeitschrift «Beobachter» und die «Handelszeitung» hatten Einsicht in die Einstellungsverfügung verlangt und vom Zuger Obergericht Recht bekommen. Dagegen legen die beiden Fifa- Funktionäre jetzt Beschwerde beim Bundesgericht ein, wie ihr Anwalt am Mittwoch auf Anfrage der sda sagte.
Mit Korruptionsvorwürfen gegen den Weltfussballverband Fifa muss sich auch noch das Bundesgericht befassen. Zwei Fifa-Funktionäre ziehen das Urteil des Zuger Obergerichts weiter. Das Obergericht hatte Ende Dezember entschieden, dass offengelegt werden muss, wieso ein Strafverfahren gegen die Fifa und zwei ihrer Funktionäre eingestellt worden war. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren gegen die Beschuldigten eingestellt, nachdem diese 5,5 Millionen Franken Wiedergutmachung bezahlt hatten.Den beiden Funktionären war vorgeworfen worden, Schmiergelder in der Höhe von mehreren Millionen Franken entgegengenommen zu haben. Das Geld stammte von der ehemaligen Sportvermarktungsagentur ISL/ ISMM, die ihren Sitz in Zug hatte und TV-Übertragungsrechte vergab. Die Fifa-Spitze soll von den Zahlungen gewusst haben. Die Zeitschrift «Beobachter» und die «Handelszeitung» hatten Einsicht in die Einstellungsverfügung verlangt und vom Zuger Obergericht Recht bekommen. Dagegen legen die beiden Fifa- Funktionäre jetzt Beschwerde beim Bundesgericht ein, wie ihr Anwalt am Mittwoch auf Anfrage der sda sagte.
Keystone
Pavel Pogrebnjak vom VfB Stuttgart hat beim Londoner Klub Fulham, wo eine stattliche Schweizer Fraktion zu Hause ist, eine neue Heimat gefunden. Die Ablösesumme soll 4 Millionen Franken betragen haben. Der Transfer ging aber nicht ohne Nebentöne über die Bühne. Der russische Angreifer erhob schwere Vorwürfe gegen den Bundesligisten aus dem Schwabenland. «Man wollte micht einfach provozieren und meinen Weggang einleiten. Die Stuttgarter Führung hat sich schweinisch verhalten, wonach ich keine Sekunde länger in diesem Verein bleiben wollte», erklärte der Fussballer gegenüber der russischen Zeitung «Sowjetski Sport».
Pavel Pogrebnjak vom VfB Stuttgart hat beim Londoner Klub Fulham, wo eine stattliche Schweizer Fraktion zu Hause ist, eine neue Heimat gefunden. Die Ablösesumme soll 4 Millionen Franken betragen haben. Der Transfer ging aber nicht ohne Nebentöne über die Bühne. Der russische Angreifer erhob schwere Vorwürfe gegen den Bundesligisten aus dem Schwabenland. «Man wollte micht einfach provozieren und meinen Weggang einleiten. Die Stuttgarter Führung hat sich schweinisch verhalten, wonach ich keine Sekunde länger in diesem Verein bleiben wollte», erklärte der Fussballer gegenüber der russischen Zeitung «Sowjetski Sport».
Reuters
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si/fal

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