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News & Gerüchte: Löw wird nicht Trainer bei Chelsea

Jogi Löw zieht es nicht auf die Insel zum FC Chelsea, wie deutsche Medien berichten. Der Bundestrainer hat nicht nur einen langfristigen Kontrakt mit dem DFB, sondern auch anderes Ziele. Er will sowohl an der EM 2012 und zwei Jahre später an der WM in Brasilien um den Titel spielen. Der Coach liess auch ausrichten, dass er sich zu medialen Spekulationen nicht äussern würde. Die «Tribune de Genève» hatte berichtet, dass sich Löw und Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch am Montag in einem Genfer Hotel getroffen hätten. Löws Vertrag mit dem DFB läuft bis nach der WM 2014. Übrigens: Der Bundestrainer war tatsächlich in Genf, und zwar als Markenbotschafter eines deutschen Herstellers im Ramen des Automobil-Salons.
Der FC Barcelona blieb heute aus Protest einem Treffen des spanischen Fussball-Verbandes fern. Der Grund: die angeblich miserablen Schiedsrichterleistungen in der Partie gegen Sporting Gijon. Weltmeister Gerard Pique (Bild) hatte in der 46. Minute wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen. Nach dem Spiel erklärte der Verteidiger den Platzverweis als «vorhersehbar». Die Katalanen gewannen übrigens mit 3:1.
Der neue Chelsea-Trainer Roberto Di Matteo, der in der Mannschaft noch unbeliebter sein soll als sein Vorgänger André Villas-Boas, beschwört den Geist des Klubs und hat zu diesem Zweck seinen früheren Mitspieler Eddie Newton an Bord geholt. «Er ist ein Chelsea-Mann und ich will Leidenschaft von Leuten, denen dieser Verein am Herzen liegt», erklärte Di Matteo.
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