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News & Gerüchte: Kurz nicht mehr bei Kaiserslautern

Die Fussballmeldungen vom 20. März: +++ Ceccaroni zurück zu Basel +++ Torres zu Juve? +++ Zweifelhafte Ehre für Constantin +++ Servette darf weiter hoffen+++ Klopp als Di-Matteo-Nachfolger? +++ Benaglio findet zu alter Form zurück +++ Gute Neuigkeiten von Muamba +++ Ballack nicht zu New York +++

Marco Kurz ist nicht mehr Trainer des 1. FC Kaiserslautern. Heute Nachmittag wurde der erfolglose Chef-Coach mit seinem Co-Trainer Günther Gorenzel von Clubchef Stefan Kuntz entlassen. Das Nachmittagstraining wurde bereits vom Goalie-Trainer Gerry Ehrmann und Fitnesscoach Oliver Schäfer geleitet. «Um jede denkbare Möglichkeit für den Klassenerhalt ausgeschöpft zu haben, müssen wir diesen Weg gehen», sagte Kuntz gegenüber dem «Kicker».
Marco Kurz ist nicht mehr Trainer des 1. FC Kaiserslautern. Heute Nachmittag wurde der erfolglose Chef-Coach mit seinem Co-Trainer Günther Gorenzel von Clubchef Stefan Kuntz entlassen. Das Nachmittagstraining wurde bereits vom Goalie-Trainer Gerry Ehrmann und Fitnesscoach Oliver Schäfer geleitet. «Um jede denkbare Möglichkeit für den Klassenerhalt ausgeschöpft zu haben, müssen wir diesen Weg gehen», sagte Kuntz gegenüber dem «Kicker».
Keystone
Juventus Turin möchte in der Saison 2012/13 mit einem grossen Namen voll angreifen. Wie «Goal.com» berichtete soll Chelseas Fernando Torres weit oben auf der Wunschliste der Italiener stehen. Der Turiner Sportdirektor Fabio Paratici soll bereits Kontakt mit dem ehemaligen Berater von Torres aufgenommen haben. Juventus möchte ein Ausleihgeschäft für ein Jahr mit Kaufoption am Ende abschliessen. Torres hat im Januar 2011 für 58,5 Millionen Euro von Liverpool nach Chelsea gewechselt, konnte die Erwartungen aber nicht erfüllen.
Juventus Turin möchte in der Saison 2012/13 mit einem grossen Namen voll angreifen. Wie «Goal.com» berichtete soll Chelseas Fernando Torres weit oben auf der Wunschliste der Italiener stehen. Der Turiner Sportdirektor Fabio Paratici soll bereits Kontakt mit dem ehemaligen Berater von Torres aufgenommen haben. Juventus möchte ein Ausleihgeschäft für ein Jahr mit Kaufoption am Ende abschliessen. Torres hat im Januar 2011 für 58,5 Millionen Euro von Liverpool nach Chelsea gewechselt, konnte die Erwartungen aber nicht erfüllen.
Keystone
Im letzten Herbst wurde er bei der spanischen Sportzeitung «AS» eingeladen, um über seine Ansichten im Streit zwischen Sion und den Verbänden zu schwadronieren. Jetzt wählte ihn die englische Fachzeitschrift World Soccer zum verrücktesten Präsidenten von Europa.«Ich bin weder stolz noch beschämt über diese Wahl», so Constantin zur Westschweizer Zeitung «Le Matin». «Aber die Nummer 1 zu sein, ist nach meinem Empfinden besser als die Nummer 2 oder 3.» (si)
Im letzten Herbst wurde er bei der spanischen Sportzeitung «AS» eingeladen, um über seine Ansichten im Streit zwischen Sion und den Verbänden zu schwadronieren. Jetzt wählte ihn die englische Fachzeitschrift World Soccer zum verrücktesten Präsidenten von Europa.«Ich bin weder stolz noch beschämt über diese Wahl», so Constantin zur Westschweizer Zeitung «Le Matin». «Aber die Nummer 1 zu sein, ist nach meinem Empfinden besser als die Nummer 2 oder 3.» (si)
Keystone
Die Genfer Justiz gewährte dem angeschlagenen Fussball-Club einen Konkursaufschub von 30 Tagen, wie der Anwalt Olivier Péclard am Dienstag mitteilte.Der neue Hoffnungsträger des FC Servette, Hugh Quennec, der auch Präsident des Eishockey-Vereins Genève-Servette ist, hat nun bis am 19. April Zeit, um der Genfer Justiz einen umfassenden Sanierungsplan zu unterbreiten.Der Kanadier Quennec hatte den Fussballclub, der Anfang Monat die Bilanz deponieren musste, vom früheren Präsidenten und Besitzer, Majid Pishyar für einen symbolischen Franken übernommen. (si)
Die Genfer Justiz gewährte dem angeschlagenen Fussball-Club einen Konkursaufschub von 30 Tagen, wie der Anwalt Olivier Péclard am Dienstag mitteilte.Der neue Hoffnungsträger des FC Servette, Hugh Quennec, der auch Präsident des Eishockey-Vereins Genève-Servette ist, hat nun bis am 19. April Zeit, um der Genfer Justiz einen umfassenden Sanierungsplan zu unterbreiten.Der Kanadier Quennec hatte den Fussballclub, der Anfang Monat die Bilanz deponieren musste, vom früheren Präsidenten und Besitzer, Majid Pishyar für einen symbolischen Franken übernommen. (si)
Keystone
Laut der «Sportsmail» soll Dortmund-Trainer Jürgen Klopp oben auf der Wunschliste von Chelsea-Chef Roman Abramowitsch stehen. Klopp hatte Dortmund 2011 zum Titel geführt, und nun will Abramowitsch, dass der Deutsche Roberto Di Matteo bei Chelsea ablöst. Zwar hat Klopp bei Dortmund noch einen Vertrag bis 2016, doch der Chelsea-Chef verfügt über die Mittel, Klopp allenfalls aus dem Vertrag zu kaufen.
Laut der «Sportsmail» soll Dortmund-Trainer Jürgen Klopp oben auf der Wunschliste von Chelsea-Chef Roman Abramowitsch stehen. Klopp hatte Dortmund 2011 zum Titel geführt, und nun will Abramowitsch, dass der Deutsche Roberto Di Matteo bei Chelsea ablöst. Zwar hat Klopp bei Dortmund noch einen Vertrag bis 2016, doch der Chelsea-Chef verfügt über die Mittel, Klopp allenfalls aus dem Vertrag zu kaufen.
Keystone
Nati-Goalie Diego Benaglio hat bei Wolfsburg wieder zu alter Stärke zurückgefunden. Er spielt wieder so stark wie in der Saison 08/09, als der VfL Wolfsburg deutscher Meister wurde. Das ist natürlich auch Trainer und Geschäftsführer Felix Magath aufgefallen. «Wir würden gerne mit Diego verlängern», sagte Magath gegenüber der «Bild». Benaglios Vertrag bei Wolfsburg läuft 2013 aus, vorgesehen sei eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2014.
Nati-Goalie Diego Benaglio hat bei Wolfsburg wieder zu alter Stärke zurückgefunden. Er spielt wieder so stark wie in der Saison 08/09, als der VfL Wolfsburg deutscher Meister wurde. Das ist natürlich auch Trainer und Geschäftsführer Felix Magath aufgefallen. «Wir würden gerne mit Diego verlängern», sagte Magath gegenüber der «Bild». Benaglios Vertrag bei Wolfsburg läuft 2013 aus, vorgesehen sei eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2014.
Keystone
Es gibt gute Neuigkeiten im Fall von Fabrice Muamba. Sein Club, die Bolton Wanderers, gab am Montagabend bekannt, dass der kollabierte Mittelfeldspieler wieder ansprechbar sei. Er habe auch seine Familienangehörigen erkannt und könne wieder selbstständig atmen. Aber Entwarnung wollten die Bolton Wanderers noch nicht geben, sein Zustand gelte immer noch als ernst.
Es gibt gute Neuigkeiten im Fall von Fabrice Muamba. Sein Club, die Bolton Wanderers, gab am Montagabend bekannt, dass der kollabierte Mittelfeldspieler wieder ansprechbar sei. Er habe auch seine Familienangehörigen erkannt und könne wieder selbstständig atmen. Aber Entwarnung wollten die Bolton Wanderers noch nicht geben, sein Zustand gelte immer noch als ernst.
Reuters
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