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News & Gerüchte: Hoeness kritisiert Götze-Aufgebot

Die Fussball-Kurznews vom 7. Oktober: Warum sich Benaglio schlecht fühlt +++ Katami erstmals für die Nati aufgeboten +++ Nur Remis für Arsenal auf der Insel +++ Quartett aus der Super League in Albaniens Aufgebot +++

Bei Bayern München ist Mario Götze in dieser Saison bisher nur Kurzarbeiter. Zuletzt kam er gegen Bayer Leverkusen (1:1) und in der Champions League gegen Manchester City (3:1) jeweils zu fünfminütigen Einsätzen, weil er nach langer Verletzungspause noch nicht ganz fit ist. Trotzdem bot Bundestrainer Joachim Löw den 21-Jährigen für die abschliessenden WM-Qualifikationsspiele gegen Irland und Schweden auf. Obwohl das mit den Bayern abgesprochen war - Götze wird ein individuelles Fitnessprogramm und eventuell Kurzeinsätze bestreiten -, äusserte Uli Hoeness Kritik. «Für alle Beteiligten wäre es besser, er würde zwei Wochen voll trainieren, dann wäre er körperlich da, wo er sein müsste», sagte der Bayern-Präsident, fügte jedoch an: «Das ist meine private Meinung, ich mische mich da nicht ein.» Hoeness hatte schon früher schlechte Erfahrungen mit angeschlagenen Nationalspielern gemacht: Als Arjen Robben 2010 verletzt von einem Länderspiel zurückkehrte, entbrannte ein wochenlanger Streit um die Schuldfrage mit dem holländischen Verband.
Bei Bayern München ist Mario Götze in dieser Saison bisher nur Kurzarbeiter. Zuletzt kam er gegen Bayer Leverkusen (1:1) und in der Champions League gegen Manchester City (3:1) jeweils zu fünfminütigen Einsätzen, weil er nach langer Verletzungspause noch nicht ganz fit ist. Trotzdem bot Bundestrainer Joachim Löw den 21-Jährigen für die abschliessenden WM-Qualifikationsspiele gegen Irland und Schweden auf. Obwohl das mit den Bayern abgesprochen war - Götze wird ein individuelles Fitnessprogramm und eventuell Kurzeinsätze bestreiten -, äusserte Uli Hoeness Kritik. «Für alle Beteiligten wäre es besser, er würde zwei Wochen voll trainieren, dann wäre er körperlich da, wo er sein müsste», sagte der Bayern-Präsident, fügte jedoch an: «Das ist meine private Meinung, ich mische mich da nicht ein.» Hoeness hatte schon früher schlechte Erfahrungen mit angeschlagenen Nationalspielern gemacht: Als Arjen Robben 2010 verletzt von einem Länderspiel zurückkehrte, entbrannte ein wochenlanger Streit um die Schuldfrage mit dem holländischen Verband.
Keystone
Diego Benaglios Gemütszustand ist nach der 0:2-Heimpleite gegen den Bundesliga-Tabellenletzten Eintracht Braunschweig nicht gerade der beste. Gegenüber deutschen Medien erklärte der Keeper von Wolfsburg: «Ich fühle mich beschissen. Ich bin jetzt seit sechs Jahren in Wolfsburg und das ist mein schwierigster Moment.» Der Routinier dürfte aber bald auf andere Gedanken kommen. Heute muss er ins Camp der Schweizer Nationalmannschaft einrücken. Am Freitag bestreiten Benaglio & Co die schwere WM-Quali-Partie in Tirana gegen Albanien.
Diego Benaglios Gemütszustand ist nach der 0:2-Heimpleite gegen den Bundesliga-Tabellenletzten Eintracht Braunschweig nicht gerade der beste. Gegenüber deutschen Medien erklärte der Keeper von Wolfsburg: «Ich fühle mich beschissen. Ich bin jetzt seit sechs Jahren in Wolfsburg und das ist mein schwierigster Moment.» Der Routinier dürfte aber bald auf andere Gedanken kommen. Heute muss er ins Camp der Schweizer Nationalmannschaft einrücken. Am Freitag bestreiten Benaglio & Co die schwere WM-Quali-Partie in Tirana gegen Albanien.
Keystone
Paris St-Germain feiert einen 2:1-Sieg im französischen «Clasico» gegen Olympique Marseille. Der Meister geriet beim Erzrivalen nach einer guten halben Stunde in Rückstand und verlor zudem Thiago Motta, der den von André Ayew verwerteten Penalty verschuldet hatte. Zu zehnt kehrte PSG die Partie dank Toren von Maxwell und Zlatan Ibrahimovic. Paris St-Germain, das seit 20 Partien in der Ligue 1 nicht mehr verloren hat, steht punktgleich mit Monaco an der Tabellenspitze. Marseille liegt vier Punkte hinter dem schwerreichen Duo. – Die Tabellenspitze: 1. Monaco 9/21 (16:5). 2. Paris St-Germain 9/21 (14:5). 3. Lille 9/17 (11:4). 4. Marseille 9/17 (13:7). 5. Nantes 9/16 (14:8). 6. Nice 9/14 (11:10).
Paris St-Germain feiert einen 2:1-Sieg im französischen «Clasico» gegen Olympique Marseille. Der Meister geriet beim Erzrivalen nach einer guten halben Stunde in Rückstand und verlor zudem Thiago Motta, der den von André Ayew verwerteten Penalty verschuldet hatte. Zu zehnt kehrte PSG die Partie dank Toren von Maxwell und Zlatan Ibrahimovic. Paris St-Germain, das seit 20 Partien in der Ligue 1 nicht mehr verloren hat, steht punktgleich mit Monaco an der Tabellenspitze. Marseille liegt vier Punkte hinter dem schwerreichen Duo. – Die Tabellenspitze: 1. Monaco 9/21 (16:5). 2. Paris St-Germain 9/21 (14:5). 3. Lille 9/17 (11:4). 4. Marseille 9/17 (13:7). 5. Nantes 9/16 (14:8). 6. Nice 9/14 (11:10).
Keystone
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