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News & Gerüchte: Erneutes Pech für Ex-Basler

Beg Ferati dürfte bis zu fünf Wochen ausfallen. Wie medizinische Abklärungen ergeben haben, hat sich der Verteidiger am Freitag, bei seinem ersten Meisterschafts-Einsatz für den SC Freiburg, die rechte Kniescheibe ausgerenkt und eine Kapsel-Verletzung erlitten.Ferati wird somit auch der Schweizer Nationalmannschaft in den entscheidenden EM-Qualifikationspartien gegen Wales (am 7. Oktober in Swansea) und Montenegro (am 11. Oktober in Basel) nicht zur Verfügung stehen. Der frühere Basler hat im August beim Test gegen Liechtenstein sein erstes A-Länderspiel absolviert.Am Freitag bei der 1:2-Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart hatte Ferati in der Startformation der Breisgauer figuriert, ehe er sich nach rund 25 Minuten bei einem Duell mit Cacau verletzte und sich durch Anton Putsila ersetzen lassen musste.
Der brasilianische Abwehrspieler in Diensten des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München habe sich aus den Flammen retten können, teilte die Polizei mit. Mit leichten Verletzungen wurde der 21-Jährige zunächst in einem Rettungswagen vor seinem Haus behandelt und dann ins Krankenhaus gebracht. Das genaue Ausmass der Verletzungen war zunächst nicht bekannt.Brenos Familie sei anders als zunächst berichtet nicht in dem Haus gewesen, als der Brand ausbrach, teilte die Polizei am frühen Dienstagmorgen mit. Er habe sich allein zu Hause aufgehalten. Seine Ehefrau und die drei Kinder seien aber sofort gekommen, als sie von dem Feuer erfuhren. Auch Brenos Mannschaftskollege Rafinha, der nicht weit entfernt wohne, sei vorbeigekommen, um ihn zu trösten.Warum das Feuer in Brenos Wohnhaus im Münchner Vorort Grünwald ausbrach, war zunächst unklar. Der Sachschaden wurde nach ersten Ermittlungen mit bis zu einer Million Euro angegeben. Die genaue Höhe des Schadens stand aber zunächst nicht fest. Das Haus wurde komplett zerstört. Der 1989 in Cruzeiro in Brasilien geborene Breno steht seit 2008 bei den Bayern unter Vertrag, war zwischenzeitlich allerdings an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen. Zuletzt hatte Breno aufgrund von Knieproblemen pausieren müssen. (si)
Der russische Verein Anschi Machatschkala ist weiterhin auf dem Transfermarkt aktiv und will laut «Metro online», so bald möglich, Frank Lampard und Steven Gerrard verpflichten. Der Klub von Sulaiman Karimow, der bereits Roberto Carlos, Diego Tardelli und Juri Schirkow nach Dagestan holte, soll den beiden offenbar umgerechnet je 36 Millionen Franken geboten haben für einen Zweijahresvertrag.
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