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Mit gespaltenen Ski an die WM

Früher trat Benedikt Germanier im US-Fernsehen als Finanzanalyst ohne Krawatte auf, heute ist er CEO der Skimanufaktur Zai in Disentis – und hat es mit seinem Team geschafft, die Firma an die WM zu bringen.

Benedikt Germanier, CEO der kleinen Bündner Skifierma Zai (die an der Ski WM in Garmisch den offiziellen Ski stellen darf), vor der neuen Börse.
Benedikt Germanier, CEO der kleinen Bündner Skifierma Zai (die an der Ski WM in Garmisch den offiziellen Ski stellen darf), vor der neuen Börse.
Nicola Pitaro
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Das Lieblingszitat von Benedikt Germanier stammt von Gandhi. Es lautet: «Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt». So stehts auf der Website. Als wir dann bei Milchkaffee und Banane sitzen, sagt er, dass es schon noch cool war, anno 2008, als er, führender Finanzanalyst der UBS, regelmässig ins US-Finanzministerium oder vor die Bloomberg-TV-Kameras gebeten wurde, um die grosse Krise aus Expertensicht darzulegen. Gandhi, das Schatzamt, ein Wirtschaftssender? Passt nicht so wirklich zusammen, denkt man.

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