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Mit Geld und Geist, Geschick und Glück

Und plötzlich war der Goalie wieder er: Marco Wölfli schrieb im Frühling sein ganz persönliches Märchen. Nach gerade mal fünf Einsätzen in der Vorrunde musste er in der zweiten Saisonhälfte für den verletzten David von Ballmoos einspringen – und enttäuschte nie. Wölfli war bissig, trotzdem cool, und seinen Einfluss hat er trotz langjähriger Ersatzrolle stets vergrössert.
Für den Münsinger war es schwierig, überhaupt zu Einsätzen zu kommen. Als Innenverteidiger gab es am überragenden Duo von Bergen/Nuhu kein Vorbeikommen, und die Rolle des ersten Ersatzmannes war Gregory Wüthrich vorbehalten. In der Mannschaft war er in der Gruppe der jungen Berner gut aufgehoben. Für ihn beginnt im Sommer ein neues Kapitel in Belgien.
Wie oft Sven Joss noch zwischen dem FC Thun und den Young Boys hin- und herwechseln wird, ist ungewiss. Der frühere YB-Junior nahm die Saison nach einer Leihe bei den Oberländern in Bern in Angriff – und wechselte im Winter mangels Perspektiven wieder nach Thun. Bei YB hatte er hinter Mbabu und Lotomba einen schweren Stand.
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Der Einfluss von Bickel

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