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«Mein Sohn ist ein gutes Orakel»

Im Sommer ist der 29-jährige Stürmer von Thun nach Luzern gewechselt, mit den kriselnden Innerschweizern gastiert er am Sonntag bei seinem Ex-Verein YB. Der Freiburger Marco Schneuwly im Interview.

Kaum zu stoppen: Marco Schneuwly (links) ist bei den schwach in die Saison gestarteten Luzernern der Torgarant. In 10 Pflichtspielen hat er 9 Treffer erzielt.
Kaum zu stoppen: Marco Schneuwly (links) ist bei den schwach in die Saison gestarteten Luzernern der Torgarant. In 10 Pflichtspielen hat er 9 Treffer erzielt.
Keystone

Was haben Sie am Montagabend gemacht?Marco Schneuwly: Ich sass vor dem Fernseher, sah mir das Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen England an. Weshalb fragen Sie?

Nun, die Schweiz verlor 0:2, der Offensivabteilung mangelte es an Kreativität und Effizienz. Dachten Sie nicht: Denen hätte ich helfen können? Nein. Ich sage auch nicht, dass ich diese oder jene Chance verwertet hätte.

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