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Matthäus wird in Bulgarien verspottet

Lothar Matthäus wird in Bulgarien als neuer Nationaltrainer nicht nur wohlwollend aufgenommen. Spott gab es gar vom bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissov.

Spott für den Nationaltrainer: Lothar Matthäus bei der offiziellen Präsentation mit dem bulgarischen Verbandspräsidenten Borislav Mihailov.
Spott für den Nationaltrainer: Lothar Matthäus bei der offiziellen Präsentation mit dem bulgarischen Verbandspräsidenten Borislav Mihailov.
Keystone

Die Wahl von Lothar Matthäus als Nationaltrainer Bulgariens war eine überraschende. Bisher hatte der deutsche Rekordinternationale als Trainer kaum Erfolg. Dies ist auch dem bulgarischen Ministerpräsident Bojko Borissov nicht entgangen: «Ich weiss nicht, was er in Bulgarien machen wird. Das Maximum, was er rausholen kann, ist noch mal zu heiraten», so der Zeitung «Standard News».

Matthäus trat die Nachfolge von Stanimir Stoilow an, der zum Auftakt der EM-Qualifikation gegen England und Montenegro verlor. Mit null Toren und null Punkten ist Bulgarien in der Schweizer Gruppe G derzeit Letzter. Mit seinem Versuch, Dimitar Berbatov zur Rückkehr ins Nationalteam zu bewegen, scheint Matthäus gescheitert. «Dimitar wird sich nicht weigern, mit Matthäus zu sprechen – aber das ist alles. Er wird nicht zurückkehren. Das hat er schon früher in diesem Jahr deutlich gemacht», erklärte Emil Dantchev, der Berater des ManU-Stürmers, gegenüber dem «Guardian».

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