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Luzern stellt den neuen Trainer vor

Um 13 Uhr präsentieren die Innerschweizer anlässlich des Kellerduells gegen YB ihren neuen Trainer.

25 Namen mit möglichen Kandidaten umfasst die Liste, die der Klub erstellt hat, um Ciriaco Sforzas Nachfolger zu finden. Ehemalige Bundesliga-Trainer wie Wolfgang Wolf (Wolfsburg, Nürnberg), Falko Götz (Hertha Berlin, 1860 München) oder Thomas Doll (Hamburg, Dortmund) sollen sich auf der Liste befinden, ebenso übliche Verdächtige wie der einstige FCL-Spieler Rolf Fringer. Luzerns Wunschkandidaten sagten bereits ab. Vladimir Petkovic, den sich die Berner Young Boys schnappten und Jeff Saibene, der den FC Aarau nicht verlassen möchte, sind nicht verfügbar. Möglich ist auch die Verpflichtung von Martin Andermatt, dem ehemaligen Coach des heutigen Gegners. Gegen YB wird jedoch noch kein neues Gesicht auf der Bank zu sehen sein. U21-Trainer Jean-Daniel Gross wird die Mannschaft interimistisch betreuen.

Kein grosser finanzieller Spielraum

Eins ist klar, Raum für finanzielle Experimente besteht kaum. Denn schon nach wenigen Spielen ziert ein 40'000.- grosses Loch die Vereinskasse. Statt, wie budgetiert, 8'000 Zuschauer sind bisher bloss 7800 (gegen Vaduz) und 5800 (gegen Xamax) gekommen.

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