Zum Hauptinhalt springen

Late Night mit den Bastelkünstlern

YB werkelt sich auch gegen GC irgendwie zum Sieg, äusserst spät und durchaus verdient. Der abermalige 1:0-Erfolg spiegelt die mentale Stärke, aber auch den Ansatz einer spielerischen Flaute.

Moritz Marthaler
Schluss ist, wenn der Schiedsrichter pfeift: Djibril Sows Tor in der 95. Minute.
Schluss ist, wenn der Schiedsrichter pfeift: Djibril Sows Tor in der 95. Minute.
Claudio de Capitani/freshfocus
GC ist mehrheitlich am Verteidigen, YB übernimmt den offensiven Part.
GC ist mehrheitlich am Verteidigen, YB übernimmt den offensiven Part.
Freshfocus Daniela Frutiger
Assalé entwischt Ajeti.
Assalé entwischt Ajeti.
Freshfocus Daniela Frutiger
1 / 5

Es hätte ja so schlecht nicht gepasst. Im August 2017 spielte YB im Zürcher Letzigrund, Gegner war der FC Zürich, es war eine zähe Angelegenheit und am Ende ein 0:0.

Und im März 2019 spielt YB mal wieder in Zürich, Gegner sind die Grasshoppers, auch diesmal stockt der Spielfluss, die Young Boys haben eine, zwei, drei gute Chancen – und treffen mit der allerletzten zum 1:0. Nie mehr seit bald 20 Monaten oder nunmehr 55 Partien stand bei YB in der Meisterschaft die Null auf der eigenen Seite.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen