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Kommt Tami? Übernimmt Di Matteo? Oder doch Gross?

Der in Schaffhausen geborene Roberto Di Matteo hat seine Ziele stets erreicht. Obwohl er lange Zeit international unbekannt war, schaffte er den Sprung in die italienische Nationalmannschaft, und als Trainer führte er Chelsea 2012 zum Champions-League-Triumph. Di Matteo ist ein sensibler Pragmatiker, der erkennt, wozu eine Mannschaft fähig ist und wozu nicht. Er versteht es, innerhalb eines Kollektivs eine gute Atmosphäre zu schaffen und seine Teams hervorragend auf den Gegner einzustellen. Di Matteo spricht sechs Sprachen fliessend und würde mit seinen 43 Jahren auch für den Jugendstil im Schweizer Fussball stehen.
Michel Pont ist der treue Soldat im Gefüge des Schweizerischen Fussballverbands. Er war schon unter Köbi Kuhn Assistenztrainer und führt diese Tätigkeit nun unter dessen Nachfolger Ottmar Hitzfeld fort. Als Hitzfeld gesperrt war, stand Pont in der WM-Qualifikation in den beiden Partien gegen Zypern (0:0, 1:0) als Interimschef an der Linie. Er würde wie kein Zweiter für Konstanz stehen, kennt er doch das Hitzfeld-System sowie die Spieler der Nationalmannschaft wie seine Westentasche.
Lucien Favre, der ehemalige Meistermacher des FC Zürich, erhielt für seine Arbeit in Gladbach sogar von Bayerns neuem Startrainer Josep Guardiola viel Anerkennung. Der Romand rettete Gladbach in einer hoffnungslosen Situation vor dem Abstieg und führte den Club ins europäische Geschäft. Favre ist ein akribischer Arbeiter und ein Perfektionist, der auf jedes Detail achtet. Der ehemalige Spielmacher der Schweizer Nationalmannschaft lässt in Gladbach einen modernen Fussball mit schneller Balleroberung spielen. Favre erklärte zwar unlängst, er ziehe den Job bei Borussia Mönchengladbach dem Nationaltrainerposten vor, doch der Fussball ist bekanntlich ein schnelllebiges Geschäft.
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