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«Kein Spielraum: Rot!»

Schiedsrichterchef Carlo Bertolini hätte GC-Spieler Izet Hajrovic nach dessen Attacke gegen Luzern-Goalie David Zibung vom Platz gestellt. Wird jetzt der Einzelrichter aktiv?

David Zibung wird kurz vor Schluss der Partie zwischen Luzern und GC von Izet Hajrovic im Gesicht getroffen.
David Zibung wird kurz vor Schluss der Partie zwischen Luzern und GC von Izet Hajrovic im Gesicht getroffen.
Screenshot SRF
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Es war eine üble Aktion, die sich in Luzern nach 77 Minuten zutrug: GC führte 2:0, das Spiel war längst entschieden, als Izet Hajrovic auf David Zibung losstürmte – und den Luzerner Torhüter mit dem rechten Fuss im Gesicht verletzte. Zibung hatte Glück im Unglück. Zunächst bestand der Verdacht auf Jochbeinbruch. Der 29-Jährige trug schliesslich eine Rissquetschwunde davon, die von Teamarzt Sascha Käsermann mit vier Stichen genäht wurde. Zibung konnte das Spital am gleichen Abend wieder verlassen. Hajrovic kam für den Tritt ohne Sanktion davon. Schiedsrichter Adrien Jaccottet hatte in dieser Szene nicht einmal ein Foul erkannt.

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