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«Ich spüre Wut»

Nationaltrainer Vladimir Petkovic hat das Gefühl, dass er von den Medien systematisch kritisiert wird. Und er äussert sich zum Fall Shaqiri.

Vladimir Petkovics Verhältnis zu den Medien hat sich in der letzten Zeit verschlechtert. Bild: Raphael Moser

Vladimir Petkovics Verhältnis zu den Medien hat sich in der letzten Zeit verschlechtert. Bild: Raphael Moser

Ueli Kägi@ukaegi
Fabian Ruch

Wer sind Sie?
Vladimir Petkovic: Ich bin ich. Ein unkonventioneller Trainer, der mit unkonventionellen Methoden von ganz unten nach ganz oben gekommen ist.

Wieso unkonventionell?
Wegen meines Werdegangs. Ich arbeitete zehn Jahre lang in zwei, drei verschiedenen Jobs, ich war lange kein Profi – selbst als ich einen Aufwand von 100 Prozent hatte in meinen Clubs. Ich begann bei einem kleinen Verein im Tessin, arbeitete mich hoch, alles wurde immer grösser: Agno, Lugano, Bellinzona, YB, Lazio Rom. Das macht mich stolz.

Bernerzeitung.ch/Newsnetz

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