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«Ich konnte tun, was ich wollte – es funktionierte»

Im Interview spricht der temporäre YB-Zugang Adrian Nikci über seinen Wunsch, länger in Bern bleiben zu können. Und er sagt, warum er noch nicht der Spieler früherer Zeiten ist.

Adrian Nikci spielt seit Sommer 2014 für YB. Nach 7 Teileinsätzen und null Toren in Meisterschaftsspielen muss er nun wieder den Hut nehmen. (15.7.2014)
Adrian Nikci spielt seit Sommer 2014 für YB. Nach 7 Teileinsätzen und null Toren in Meisterschaftsspielen muss er nun wieder den Hut nehmen. (15.7.2014)
Andreas Blatter
Der YB-Präsident Werner Müller (rechts) hatte damals grosse Hoffnungen, als sein Klub die Offensive verstärkte.
Der YB-Präsident Werner Müller (rechts) hatte damals grosse Hoffnungen, als sein Klub die Offensive verstärkte.
zvg/BSC Young Boys
Adrian Nikci trug bei YB die Rückennummer 30. Der 24-Jährige ersetzt Matias Vitkieviez, der  wegen eines Kreuzbandrisses nicht mehr eingesetzt werden kann.
Adrian Nikci trug bei YB die Rückennummer 30. Der 24-Jährige ersetzt Matias Vitkieviez, der wegen eines Kreuzbandrisses nicht mehr eingesetzt werden kann.
Keystone
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Hätte Adrian Nikci vor zwei Jahren zu den Young Boys gewechselt, sein Empfang wäre ein anderer gewesen. Damals, im Sommer 2012, blickte er auf eine starke Saison beim FC Zürich zurück. Er war Stammspieler, traf hin und wieder und weckte so das Interesse diverser Vereine. Der Offensivakteur entschied sich schliesslich für die Bundesliga und Hannover, obwohl ihm FCZ-Trainer Rolf Fringer und Sportchef Fredy Bickel davon abgeraten hatten. Heuer, nach schweren Zeiten in Deutschland und einem halben, wenig überzeugenden, Jahr in Thun, ist die Ausgangslage eine andere.

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