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«Ich bete und hoffe auf ein Wunder»

Fussballerin Florijana Ismaili wird seit Samstag vermisst. Nun hat sich ihre ehemalige Nationaltrainerin zu Wort gemeldet.

Red
Mit 24 Jahren verstarb Florijana Ismaili bei einem Badeunfall am 29. Juni 2019 im Comersee.
Mit 24 Jahren verstarb Florijana Ismaili bei einem Badeunfall am 29. Juni 2019 im Comersee.
Keystone
Fans der Young Boys legten vor dem Stade de Suisse Blumen nieder und zündeten im Gedenken an die 24-Jährige Kerzen an. Der Schweizerische Fussballverband gedachte der 33-fachen Nationalspielerin mit einer Schweigeminute beim EM-Qualifikationsspiel Anfang September gegen Litauen.
Fans der Young Boys legten vor dem Stade de Suisse Blumen nieder und zündeten im Gedenken an die 24-Jährige Kerzen an. Der Schweizerische Fussballverband gedachte der 33-fachen Nationalspielerin mit einer Schweigeminute beim EM-Qualifikationsspiel Anfang September gegen Litauen.
Keystone
Als 19-Jährige hatte die Stürmerin im Januar 2014 für das Nationalteam debütiert. 2015 war sie von der damaligen Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg für die WM in Kanada aufgeboten. Ihr letztes Länderspiel bestritt sie wenige Wochen vor ihrem Tod gegen Serbien.
Als 19-Jährige hatte die Stürmerin im Januar 2014 für das Nationalteam debütiert. 2015 war sie von der damaligen Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg für die WM in Kanada aufgeboten. Ihr letztes Länderspiel bestritt sie wenige Wochen vor ihrem Tod gegen Serbien.
Keystone
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Seit dem Sprung aus einem gemieteten Schlauchboot im Comersee wird die 24-jährige Nationalspielerin Florijana Ismaili vermisst. Nun hat sich auch der Schweizer Fussballverband und ihr Verein YB zu Wort gemeldet. In einem gemeinsamen Statement heisst es: «Der Schweizerische Fussballverband und die Verantwortlichen des BSC Young Boys sind darüber informiert worden, dass Florijana Ismaili seit Samstagnachmittag am Comersee nach einem Badeunfall vermisst wird.»

Die Suchaktionen sind weiter im vollen Gange. «Wir sind sehr betroffen und haben die Hoffnung nicht aufgegeben, dass sich alles zum Guten wendet», heisst es weiter im Statement.

Man möchte informieren, sobald weitere Informationen vorliegen. «Verband und Verein sind im engen Austausch mit den Familienangehörigen und bitten um Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben machen können.»

Auch die ehemalige Schweizer-Frauen-Nationaltrainerin zeigt sich tief betroffen. «Ich bin sprachlos, sehr traurig, bete und hoffe auf ein Wunder!», schreibt Martina Voss-Tecklenburg auf Facebook. Und: «Ihrer Familie und allen Menschen die mit Flori verbunden sind, wünsche ich in diesen schweren Stunden sehr viel Kraft!»

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