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Hütter: Interesse aus der Bundesliga

YB-Trainer Adi Hütter wird von Bremen umworben. Sein Abgang wäre allerdings eine Überraschung.

Adi Hütter macht mit seinen Young Boys kontinuierlich Fortschritte. Wenig verwunderlich, wecken seine Leistungen Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen.
Adi Hütter macht mit seinen Young Boys kontinuierlich Fortschritte. Wenig verwunderlich, wecken seine Leistungen Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen.
Keystone
Etwa beim Bundesligisten Werder Bremen. Nach der Entlassung von Alexander Nouri (rechts) soll Sportchef Frank Baumann beim Spiel Basel-YB auf Trainerscouting gewesen sein.
Etwa beim Bundesligisten Werder Bremen. Nach der Entlassung von Alexander Nouri (rechts) soll Sportchef Frank Baumann beim Spiel Basel-YB auf Trainerscouting gewesen sein.
Keystone
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Adi Hütter wird nicht bis zum Rücktritt als Trainer bei YB bleiben. Der Österreicher sagt offen, die Bundesliga reize ihn, und seit einiger Zeit ist klar, dass die ausgezeichnete Arbeit Hütters in der deutschen Eliteliga registriert wird. Bei einigen Klubs stand und steht der 47-Jährige unter Beobachtung. Gemäss deutschen ­Medien befasst sich aktuell das kriselnde Werder Bremen mit Hütter. Werders Sportchef Frank Baumann besuchte am Sonntag den Spitzenkampf Basel - YB (1:1).

Werder hat Alexander Nouri letzte Woche entlassen. Unter Interimscoach Florian Kohfeldt verlor Bremen 1:2 in Frankfurt, in der Länderspielpause wird die Trainersuche nun intensiviert. Gestern sagte Baumann, der gemäss gut unterrichteten Quellen stark an Hütter interessiert ist: «Es ist nicht ungewöhnlich, dass ich ans Schweizer Spitzenspiel ging.» Und: «Wir haben einen sehr guten Trainer. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Kohfeldt weiter auf der Bank sitzt. Es werden viele Namen gehandelt. Mit Spekulationen müssen wir leben, da wir nichts kommentieren.»

Auch die Young Boys nehmen zu Gerüchten keine Stellung. Es würde allerdings schwer überraschen, sollte der kluge Karriereplaner Hütter YB in der aktuellen Situation als souveräner Leader, Cupviertelfinalist und Europa-League-Teilnehmer verlassen. Würde er wie in der Heimat mit Salzburg auch in der Schweiz Meister (und Cupsieger), könnte er zu grösseren Klubs als Bremen wechseln. Sein Ende Saison auslaufender Vertrag bei YB wurde immer noch nicht verlängert.

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