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Hoffnungsschimmer für St. Gallen

Erstmals in dieser Saison vermag ASL-Schlusslicht St. Gallen in zwei Spielen in Folge zu punkten. In Emmenbrücke erkämpfen sich die Ostschweizer ein 1:1.

Der FC Luzern ging in der 17. Minute durch Daniel Gygax in Führung, der eine Flanke von Elsad Zverotic per Kopf verwandelte. Die St. Galler agierten in der ersten Hälfte äusserst harmlos; die einzige Chance hatte der nach einer halben Stunde eingewechselte Daniel Beichler, der in der 40. Minute aus spitzem Winkel übers Tor schoss. Nach der Pause stellten sich die Ostschweizer besser auf den Gegner ein und wurden in der 49. Minute mit dem Ausgleich von José Gonçalves belohnt.

Chancen hatten danach beide Teams. Nelson Ferreira verpasste innert einer Minute (57./58.) das 2:1, Kristian Nushi scheiterte in der 68. und 73. Minute an FCL-Keeper David Zibung. Im dritten Spiel unter Trainer Jeff Saibene punkteten die St. Galler zum zweiten Mal. Dennoch bleiben die Ostschweizer weiterhin das Schlusslicht der Axpo Super League.

si/fal

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